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Medvedev unschlagbar; Gauff verliert glücklich
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer besonders vollgepackten Sendung. Medvedev souveränst Den Auftakt bildet dabei das Masters Turnier in Shanghai. Der Sieger dort war Daniil Medvedev, doch was vor allem auffiel: Es war die Woche der jungen Spieler. Denn abseits von Medvedev erreichten auch Alexander Zverev, Stefanos Tsitispas und Matteo Berrettini das Halbfinale. Tsitsipas und Zverev besiegten dabei auch noch Roger Federer und Novak Djokovic. Andreas und Philipp sprechen länger über Medevedev, dessen Woche und Aussichten. Aber auch Alexander Zverev konnte auf besondere Weise überzeugen. Er besiegte nicht nur Federer, sondern konnte sich abseits des Finales mit Aufschlagsstärke auszeichnen. Zu Anfang der Woche gab es noch ein besonders unterhaltsames Match zwischen Andy Murray und Fabio Fognini. Gauff mit dem ersten Titel Die Damen standen dieses Mal etwas im Schatten, boten aber mit Cori Gauffs erstem WTA-Titel eine besondere Geschichte. Die 15-jährige Amerikanerin konnte sich in Linz im Finale gegen Aljona Ostapenko durchsetzen. Auch Andrea Petkovic wusste mit einem Halbfinaleinzug zu überzeugen. In Tianjin hingegen war es Rebecca Peterson, die den zweiten Titel der Saison feiern konnte. Damit sollte sich die Schwedin vorerst als Topspielerin etablieren. Peterson setzte sich im Endspiel gegen Heather Watson durch, die damit ihre Position in den Top 100 zum Jahresende sicher haben sollte. Einige Doppelnews In den News der Woche gibt es zu vermelden, dass sich Robert Farah und Juan Sebastian Cabal die Nummer 1 für das Jahr sichern konnten. Das Turnier in Wien muss die Absage von Juan Martin del Potro verkraften, könnte aber unter Umständen Andy Murray per Wild Card begrüßen. Auch das Luxemburger WTA-Turnier musste zwei Absagen hinnehmen: Maria Sharapova und Angelique Kerber können verletzungsbedingt nicht antreten. Die Karriere beendet hat Victor Estrella Burgos, für den es eine kurze Würdigung gibt. Was macht das Tennis in der Schweiz, Svenja Mastroberardino? Als letzten Teil der Sendung gibt es noch ein ausführliches Interview mit der Schweizer Journalistin Svenja Mastroberardino. Sie spricht mit Andreas und Philipp über Roger Federer, Stan Wawrinka, den Laver Cup, Belinda Bencic und Jill Teichmann.
Carusos Scala ist Barcelona
In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen. Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen. Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat. Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.
Die Tenniswelt schaut nach Peking
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer hochklassigen Woche in Peking. Dort fand in der letzten Woche ein kombiniertes Herren- und Damenturnier statt und die Resultate hatten es in sich. Osaka setzt ihren Siegeszug fort Die Sendung beginnt mit den Damen und der Siegerin Naomi Osaka. Die setzte sich nicht nur im Finale gegen die Weltranglistenerste Ash Barty durch. Vorher behielt sie auch in einem ansprechenden, ersten Aufeinandertreffen gegen Bianca Andreescu die Oberhand. Andreas und Philipp sprechen über das Match und die Aussicht für beide Spielerinnen. Osaka konnte hier erstmals zwei Titel in Folge gewinnen. Nach dem Turnier in Peking haben sich mittlerweile sechs Spielerinnen für das Jahresendturnier qualifiziert, die letzten beiden Plätze werden wahrscheinlich zwischen Elina Svitolina, Kiki Bertens und Belinda Bencic vergeben. Nicht mehr fürs Jahresendfinale qualifizieren kann sich Angelique Kerber, die zudem noch auf der Suche nach einem neuen Coach ist. Hardcourt-König Dominic Thiem Auch bei den Herren konnte das Pekinger Turnier abliefern. Hier konnte sich letztlich Dominic Thiem durchsetzen, der wohl endgültig mit der Annahme aufräumt, nicht auf den Hartplätzen dieser Welt gewinnen zu können. Im Finale setzte sich Thiem gegen Stefanos Tsitsipas durch, der eine sehr solide Woche mit einem Halbfinalsieg gegen Alexander Zverev unterstrich. Zverev selbst konnte vor dieser Niederlage ebenfalls überzeugen. Das zweite Herrenturnier – wenn auch mit weniger Aufmerksamkeit – fand in Tokio statt. Hier gewann am Ende das Zugpferd Novak Djokovic fast leicht und locker. Die Verletzungsprobleme scheinen hinter Djokovic zu liegen. Auch John Millman wird die Woche positiv in Erinnerung behalten. Er konnte aus der Qualifikation das Finale erreichen. Die News der Woche Die Sendung wird beschlossen mit einem Newsblock. Zu den Nachrichten der Woche gehören die Absage von Rafael Nadal beim Turnier in Shanghai, die Trennung von Julia Görges von ihrem Team und die Suspendierung des italienischen Schiedsrichters Gianluca Moscarella. Der hatte kürzlich bei einem Challenger-Turnier ein Ballkind sexuell belästigt.
Wuhan liegt in Weißrussland
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit einer an Tempo gewinnenden Asien-Tour und einem speziellen Interview zum Ende der Sendung. Sabalenka verteidigt ihren Titel Den Anfang macht allerdings die Turnierwoche der Damen, und hier vor allem der Sieg von Aryna Sabalenka in Wuhan. Das Turnier in der chinesischen Millionenstadt zeichnet sich durch einen vergleichsweise schnellen Boden aus und kann eine dementsprechende Liste von Siegerinnen vorweisen. Eine Liste, in die sich nun auch Aryna Sabalenka zum zweiten Mal hintereinander eintragen konnte. Andreas und Philipp sprechen über das wechselhafte Jahr der Siegerin, genau so wie über die anderen drei Halbfinalteilnehmerinnen Alison Riske, Petra Kvitova und Ash Barty. Beim parallel stattfindenden Turnier in Tashkent gab es ebenfalls eine Siegerin zu vermelden, der die schnellen Beläge im Besonderen liegen. Hier konnte sich nämlich Alison von Uytvanck durchsetzen. Ihre Finalgegnerin Sorana Cirstea galt einst als große Hoffnung des Tennis. Sie hatte aber in den vergangenen Jahren immer wieder mit diesem Status, aber auch mit Verletzungen zu kämpfen. De Minaur zum Dritten Die Herrentour fand in der vergangenen Woche exklusiv in China statt. Hier war Pablo Carreno-Busta, der in Chengdu gewann. Doch viele der Schlagzeilen galten Alexander Bublik. Der Kasache ist einer, dessen Spielstil durchaus Aufsehen erregend ist. Bublik ist nur zwei Jahre älter als Alex de Minaur. Der 20-jährige Australier konnte in Zhuhai seinen dritten Titel des Jahres gewinnen. In der zweiten Runde konnte sich de Minaur dabei gegen Andy Murray durchsetzen, dem in der ersten Runde der erste Einzelsieg seines Comebacks gelungen war. Wie sieht's in Österreich aus? Nach einer News-Sektion, in der sich Andreas und Philipp unter anderem der Wahl des ITF-Präsidenten und Neuigkeiten rund um Alexander Zverev widmen, gibt es noch ein ausführliches Interview mit Lukas Zahrer. Der österreichische Tennisexperte arbeitet für Spox Österreich und unterhält sich mit den Beiden unter anderem über Dominic Thiem, Günther Bresnik, Dennis Novak und das Damentennis in Österreich.
Der Laver Cup bringt die Emotionen
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Potpourri an Tennisthemen. Schließlich nahm in der letzten Woche nicht nur die Asien-Tour der Damen so richtig Fahrt auf, gab es Neuigkeiten zu den Rasenturnieren während der Wimbledon-Vorbereitung, auch der Laver Cup fand zum dritten Mal statt. Osaka siegt in Osaka Die Sendung beginnt jedoch mit den WTA-Turnieren der vergangenen Woche und hier vor allem dem Sieg von Naomi Osaka beim Turnier in Osaka. Erstmals seit ihrem Sieg bei den Australian Open konnte Osaka damit wieder einen Titel gewinnen. Auch Finalistin Anastasia Pavlyuchenkova konnte überzeugen. Für Angelique Kerber geht es hingegen gemischt weiter. In Seoul konnte Karolina Muchova den ersten WTA-Titel ihrer Karriere gewinnen und in Guangzhou setzte sich Sofia Kenin durch. Laver Cup: Mehr als Exhibition? Bei den Herren galt der größte Fokus in der letzten Woche dem Laver Cup. Wieder konnte Europa den Titel gewinnen, doch war es erstaunlich eng in diesem Jahr. Andreas und Philipp schauen auf die Matches, setzen aber auch den Kontext des Events. Medvedev siegt einfach weiter Abseits des Laver Cups gab es zwei weitere ATP-Events. In St Petersburg konnte sich der unverwüstliche Daniil Medvedev durchsetzten. Keinen Satz gab er auf dem Weg zum Titelgewinn ab. Auch Finalgegner Borna Coric war weitestgehend chancenlos. In Metz setzte sich ein Altbekannter durch. Jo-Wilfried Tsonga gewann hier den 18. Titel seiner Karriere. Im Finale besiegte Tsonga den Slowenen Aljaz Bedene. Wimbledon mäht die Rasensaison Im News-Segment geht es vornehmlich um die Umgestaltung der Rasensaison ab dem Jahr 2020. Die Organisatoren des Wimbledon-Turnieres greifen hier immer aktiver ein, unterstützen nun einen Großteil der Vorbereitungsturniere, darunter auch die ab dem Jahr 2020 neu stattfindenden WTA-Turniere in Berlin und Bad Homburg. Über diese Nachrichten hinaus gibt es noch zwei verletzungsbedingte Absagen für den Rest der Saison zu vermelden. Denn sowohl für Marketa Vondrousova als auch für Iga Swiatek ist das Tennisjahr 2019 mittlerweile aus Verletzungsgründen beendet.
Die Weltklasse gibt sich die Ehre
Es ist mal wieder Zeit für eine neue "Challenger Corner". Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen über das Geschehen unterhalb der ATP-Tour. Vier Turniere der letzten zwei Wochen haben sie in der aktuellsten Ausgabe unter die Lupe genommen. In Cassis, Stettin, Sevilla und Genua waren die Spieler unterwegs, die entweder schon in der ersten Woche der US Open ausgeschieden waren oder den kompletten Sommer auf der Challenger Tour verbracht hatten. Zu den Spielern, die als großes Zugpferd für das Turnier wirkten, gehörte Jo-Wilfried Tsonga. Bei den US Open in New York in der ersten Runde gegen Tennys Sandgren ausgeschieden, nahm Tsonga die Wild Card für das Challenger in Cassis an. Und dort lieferte er den Zuschauern Extraklasse. Er gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und gewann das schnellste Finale der Challenger-Geschichte gegen Dudi Sela. Auch auf Challengern unterwegs war in den letzten Wochen Philipp Kohlschreiber. Der Wahl-Kitzbüheler hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Form gehabt und war in der Weltrangliste abgerutscht. So spielte er in Genua und in Stettin. In Genua bekam er die Spiele am späten Abend vor gut gefülltem Haus und Flutlicht. Seine Bilanz bei den beiden Turnieren kann man aber eher als mau betrachten. Viertelfinale in Genua und die erste Runde in Stettin standen auf seiner Habenseite. In Sevilla spielte die spanische Next Gen. Carlos Alcaraz Garfia und Alejandro Davidovich Fokina gelten als große Talente und konnten ihren Landsleuten hier schon mal eine Kostprobe ihres Talents zeigen. Davidovich Fokina gewann das Turnier.
Die Weltklasse gibt sich die Ehre
Es ist mal wieder Zeit für eine neue "Challenger Corner". Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen über das Geschehen unterhalb der ATP-Tour. Vier Turniere der letzten zwei Wochen haben sie in der aktuellsten Ausgabe unter die Lupe genommen. In Cassis, Stettin, Sevilla und Genua waren die Spieler unterwegs, die entweder schon in der ersten Woche der US Open ausgeschieden waren oder den kompletten Sommer auf der Challenger Tour verbracht hatten. Zu den Spielern, die als großes Zugpferd für das Turnier wirkten, gehörte Jo-Wilfried Tsonga. Bei den US Open in New York in der ersten Runde gegen Tennys Sandgren ausgeschieden, nahm Tsonga die Wild Card für das Challenger in Cassis an. Und dort lieferte er den Zuschauern Extraklasse. Er gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und gewann das schnellste Finale der Challenger-Geschichte gegen Dudi Sela. Auch auf Challengern unterwegs war in den letzten Wochen Philipp Kohlschreiber. Der Wahl-Kitzbüheler hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Form gehabt und war in der Weltrangliste abgerutscht. So spielte er in Genua und in Stettin. In Genua bekam er die Spiele am späten Abend vor gut gefülltem Haus und Flutlicht. Seine Bilanz bei den beiden Turnieren kann man aber eher als mau betrachten. Viertelfinale in Genua und die erste Runde in Stettin standen auf seiner Habenseite. In Sevilla spielte die spanische Next Gen. Carlos Alcaraz Garfia und Alejandro Davidovich Fokina gelten als große Talente und konnten ihren Landsleuten hier schon mal eine Kostprobe ihres Talents zeigen. Davidovich Fokina gewann das Turnier.
News, News, News!!
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der ersten seit dem Ende der US Open. Obwohl in der letzten Woche nur bei den Damen Turniere stattfanden, war trotzdem besonders viel los. Denn im Nachgang der US Open wurden einige News bekannt. Pliskova qualifiziert sich für Shenzhen Die Sendung beginnt aber trotzdem mit den Turnieren der Damen. In Zhengzhou konnte Karolina Pliskova ihren Anspruch das Jahr als Nummer 1 zu beenden weiter unterstreichen. Durch ihren Turniersieg konnte sie sich auf jeden Fall schon mal fix für das Jahresendturnier qualifizieren. Während Finalgegnerin Petra Martic ihr stetes Jahr weiter fortsetzen konnte, gab es für Angelique Kerber wieder eine frühe Niederlage. Allerdings fand ihr Match gegen Alison Riske auf hohem Niveau statt. Im Finale des Turniers von Hiroshima standen sich im Finale zwei Japanerinnen gegenüber und in Nanchang konnte Rebecca Peterson zum ersten Mal ein WTA-Turnier im Einzel gewinnen. Österreich zittert sich durch den Davis Cup Die News der Woche beginnen mit dem am letzten Wochenende statt gefundenen Davis Cup. Hier konnten sich zwölf Mannschaften für die Playoff-Runde im nächsten Februar qualifizieren. Darunter auch Österreich, selbst wenn das Team trotz des Einsatzes von Dominic Thiem in Finnland arg ins Schwitzen geriet. Ein weiterer Teamwettbewerb sorgt für Furore. Denn der ATP Cup zum Jahresauftakt 2020 wird die Herrensaison eröffnen und verspricht die Teilnahme aller Top-10-Spieler. Die letzte Woche sah aber auch die Verkündung der Comebacks von Kim Clijsters und Tatjana Golovin. Gerade die Comebackankündigung von Clijsters sorgte für Aufsehen. Die Saison ist hingegen vorbei für die verletzten Kevin Anderson und Carla Suarez-Navarro. Auch Novak Djokovic hat mit Verletzungen zu kämpfen. Simona Halep hat die Wiederaufnahme der Coaching-Beziehung mit Darren Cahill verkündet. Eine Absage gibt es hingegen für das WTA-Turnier in Hong Kong. Die endgültige Bestätigung könnte es hingegen in den kommenden Tagen für zwei neue WTA-Rasenturniere in Deutschland geben. Denn sowohl Berlin als auch Bad Homburg dürften demnächst zu den Vorbereitungsturnieren für Wimbledon gehören.
Nadal und Medvedev liefern Klassiker
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das vierzehnte und letzte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. We call it a Klassiker Der Sonntag sah die Krönung von Rafael Nadal zum US-Open-Champion 2019. Als Favorit ins Match gegangen, wurde Nadal vom ungewöhnlichen Spiel seines Finalgegners Daniil Medvedev zu Anfang nur herausgefordert. Doch dann entwickelte sich ein fast epischer Zweikampf, den Nadal mit 7:5 6:3 5:7 4:6 6:4 gewann. Medvedev war der Spieler, dem das erste Break gelang. Doch Nadal holte sich den Vorsprung schnell zurück und suchte während des restlichen ersten Satzes nach Wegen, durch die Abwehr Medvedevs zu finden. So gab es Netzangriffe und Topspinbälle zu sehen, genau wie Grundschläge, die den Court öffneten. Aber auch Mondbälle in die Rückhand des Russen. Am Ende, nach mehr als einer Stunde Spielzeit, hatte Nadal den ersten Durchgang gewonnen und damit auch die vermeintliche Vorentscheidung geschafft. Doch was sich dann ab Mitte des dritten Satzes entwickelte, war denkwürdig. Andreas und Philipp gehen durch die einzelnen Sätze und besprechen, wie das finale Resultat zustande kam. Natürlich wird das Match auch kontextuell eingeordnet. Mit dem Sieg ist Nadal schließlich auf einen Grand-Slam-Sieg an den Allzeitrekord von Roger Federer herangerückt. Ist er nun also der Favorit, seine Karriere unter den Großen 3 – Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic – mit den meisten Titeln abzuschließen? Aber auch der Finaleinzug Mevedevs kann als Signal gesehen werden. Ist die NextGen bereit, auch bei den Grand-Slam-Turnieren in den Kreis der Sieger vorzustoßen? Am Sonntag wurde abseits des Herrenfinales ein weiteres Endspiel bestritten. Hier setzten sich Aryna Sabalenka und Elise Mertens im Finale des Damendoppels gegen Ash Barty und Victoria Azarenka durch. Die Sendung wird abgeschlossen mit der alten Frage: Welche Schulnote geben Andreas und Philipp jeweils dem Turnier? Wie sehr konnten sie die letzten beiden Wochen in New York überzeigen?
Bianca Andreescu erobert New York
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dreizehnte und vorletzte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Andreescu selbstbewusst und ohne Nerven Der Samstag sah das Damenfinale und damit die Krönung einer neuen Championesse. Denn Bianca Andreescu konnte den Siegeszug der Saison fortsetzen und mit 6:3 7:5 im Endspiel gegen Serena Williams den ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere gewinnen. Andreas und Philipp gehen durch das Match und setzen den Kontext für diesen erstaunlichen Erfolgslauf. Zwar begann Serena das Finale mit einem Ass und doch verlor sie sogleich den Aufschlag. Was sich während des ganzen Matches zeigte: Das Serve war dieses Mal der große Wackelkandidat. Am Ende standen gerade einmal 44 Prozent erster Aufschläge zu Buche. Ganz anders sah es bei Andreescu aus. Sie konnte nicht nur ihr erstes Aufschlagspiel durchbringen, sondern im ersten Satz weitestgehend unantastbar beim eigenen Aufschlag bleiben. Die einzige kritische Situation, einen Breakball bei 4:3, wehrte sie mit einem Ass ab. Serenas Fast-Wende Auch zu Beginn des zweiten Satzes war Andreescu die bessere Spielerin, zog schnell auf 5:1 davon. Doch hier wackelten zum ersten Mal die Nerven, während Serena über den eigenen Aufschlag zu schnellen Punktgewinnen kam. Am Ende konnte sich Andreescu aber doch noch mit 7:5 den zweiten Satz und den US Open Titel sichern. Für Serena war dies die vierte Finalniederlage in Folge bei einem Grand-Slam-Turnier. Ob sie es doch noch auf 24 Grand-Slam-Titel, und damit die Einstellung des Rekordes von Margaret Court schafft, wird eine der großen Fragen des kommenden Jahres werden. Sicherlich wird sie es dabei auch mit Andreescu zu tun bekommen, die auch in 2020 zu den besten Spielerinnen der Welt gehören dürfte. Zum Abschluss der Sendung schauen Andreas und Philipp noch kurz auf das Finale des gemischten Doppels, wie auch auf das Finale der Herren. Dort fällt Morgen die Entscheidung zwischen Rafael Nadal und Daniil Medvedev.
Medvedev und Nadal im Finale
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zwölfte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Freitag ist traditionell den Herrenhalbfinals vorbehalten und sah dieses Mal den Einzug eines Debütanten ins Endspiel und den eines alten Bekannten. Medvedev als Novize Denn Rafael Nadal schaffte es es zum fünften Mal ins Finale. Im ersten Halbfinale konnte sich Daniil Medvedev durchsetzten. Obwohl sein Gegner Grigor Dimitrov fast während des ganzen ersten Satzes der bessere Spieler war, seinen Slice effektiv gegen die Rückhand von Medvedev einsetzte, konnte er den Durchgang nicht über die Ziellinie bringen. Ein Matchverlauf. der durchaus an das Halbfinale der Damen zwischen Bianca Andreescu und Belinda Bencic erinnerte. Zwar gelang Dimitrov gleich zu Beginn des zweiten Satzes das Break und auch Mitte des Satzes bot Dimitrov noch mal eine mehr als ansprechende Leistung. Aber er musste zu viel Risiko gehen und konnte sich im Gegensatz zu Medvedev nicht auf ein potentes Serve stützen. Im dritten Satz zog Medvedev davon und in sein erstes Grand-Slam-Finale ein. Nadal als Veteran Dort wird Medevev auf Rafael Nadal treffen, der sich in drei Sätzen gegen Matteo Berrettini durchsetzen konnte. Zwar war es Nadal, der während des ersten Satzes mehr Chancen hatte. Aber im Tiebreak lag Berrettini auf ein Mal mit 6:4 vorne. Die nächsten vier Punkte gingen jedoch an Nadal und auch wenn Berrettini bis Mitte des zweiten Satzes noch mithalten konnte, kippte das Match anschließend klar in die Richtung von Nadal. Am Ende stand ein 7:6 6:3 6:1 Sieg für Nadal. Doch vor dem Herrenfinale am Sonntag gibt es natürlich noch das Finale der Damen am Samstag um 22 Uhr deutscher Zeit. Für Serena Williams geht es um den 24. Grand Slam Titel, Bianca Andreescu bestreitet ihr erstes Grand Slam Finale überhaupt. Trotzdem dürfte die Kanadierin nicht komplett chancenlos gegen Williams sein
Serena auf dem Weg zur 24?
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das elfte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Donnerstag ist traditionell den Damen-Halbfinals vorbehalten. Beide wurden in der Night Session ausgespielt und dieses Mal bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer zwei komplett unterschiedliche Matches zu sehen. Serena mit zu viel Power Serena Williams war in der Lage, ihr Halbfinale gegen Elina Svitolina zu dominieren. Zwar erarbeitete sich Svitolina gleich zu Beginn des Matches zahlreiche Breakchancen. Doch nach mehr als 15 Minuten stand sie immer noch mit leeren Händen und einem 0:2 statt einem 2:0 da. Svitolina erholte sich nicht mehr, während Williams ihr präzises und wuchtiges Spiel aufzog. Williams brauchte nicht mal einen überragenden Aufschlagtag, um das Match zum Ende hin klar zu dominieren. Auch so stand ein 6:3 6:1 auf der Anzeigentafel und eine weitere Chance, am Samstag den 24. Grand Slam Titel ihrer Karriere zu holen. Im Finale wird sie es mit der Aufsteigerin der Saison zu tun haben. Denn was Bianca Andreescu in diesem Jahr hingelegt hat, ist absolut erstaunlich. Außerhalb der Top 100 ins Jahr gestartet, steht Andreescu nun im ersten Grand Slam Finale ihrer Karriere. Bei ihrem Sieg im Halbfinale gegen Belinda Bencic zeigte sich Andreescu vor allem als Kämpferin. Über das ganze Match hinweg war Bencic ebenbürtig, häufig sogar besser. Doch es war Andreescu, die stets die wichtigen Punkte gewann. Zwar zeigte Bencic, wie der zweite Aufschlag und die Rückhand von Andreescu unter Druck zu setzen sind. Doch Andreescu zeigte eben auch ihre Fähigkeit, auf Herausforderungen adäquat zu reagieren. Neben den Damen-Halbfinals gab es am Donnerstag auch einige Nachrichten aus dem Doppel. Kevin Krawietz und Andreas Mies verloren ihr Halbfinale gegen Horacio Zeballos und Marcel Granollers. Die treffen nun im Endspiel auf die kolumbianische Kombination Robert Farah und Juan Sebastian Cabal. Für das Damendoppel-Endspiel konnten sich hingegen Ash Barty und Vicotria Azarenka qualifizieren.
Andreescu und Berrettini brillieren
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zehnte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Mittwoch sah die Komplettierung der Halbfinales sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Dort wird es zwei Debütantinnen und einen Debütanten geben. Berrettini gewinnt spektakulär Denn Matteo Berrettini konnte sich in fünf – zum Ende hin sogar spektakulären – Sätzen gegen Gael Monfils durchsetzen. Am Anfang spielte Monfils effizient. Dann fing er an, immer mehr mit den Bedingungen zu hadern und Berrettini konnte seine Vorhand ins Spiel bringen. Am Ende zitterten beider Spieler Nerven. Doch Berrettini spielte den besseren Tiebreak im fünften Satz. Für Berrettini geht es nun gegen Rafael Nadal. Der wurde von Diego Schwartzman in zahlreichen Grundlinienduellen gefordert. Gerade die Vorhand Nadals geriet ordentlich unter Druck. Obwohl Nadal sowohl im zweiten wie auch dritten Satz jeweils ein Break Vorsprung hergeben musste, setzte er sich jedoch trotzdem in drei Sätzen durch und ist nun sicherlich der klare Favorit auf den US Open Titel. Andreescu setzt Siegeszug fort Bei den Damen setzten sich Belinda Bencic und Bianca Andreescu durch. Die Kanadierin spielte einen schlechten ersten Satz gegen Elise Mertens. Gegen die Stetigkeit der Belgierin unterliefen Andreescu zahlreiche Fehler. Doch dann fand sie im Laufe des zweiten Satzes zu ihrem variablen Spiel. Dies brachte ihr dann letztlich auch den Sieg. Im Halbfinale trifft Andrescu nun auf eine Spielerin, die mit dem Spiel von Andreescu wohl wird mehr anfangen können als viele Gegnerinnen. Denn auch Belinda Bencic nutzt alle Facetten des Tennisspiels und –courts. Bencic konnte am Mittwoch gegen Donna Vekic gewinnen. Die Bezwingerin von Julia Görges spielte ein couragiertes Match. Sie versuchte, Bencic so wenig Winkel wie möglich zu geben. Doch am Ende reichte es bei der Beinarbeit und in der Konstanz nicht für Vekic. Trotzdem waren diese US Open mit der ersten Grand Slam Viertelfinalteilnahme natürlich ein Erfolg.  
Dimitrovs sensationelles Comeback
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das neunte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Dienstag sah die ersten Halbfinalistinnen und Halbfinalisten in New York. Dimitrov schafft Unglaubliches Andreas und Philipp beginnen mit dem Herrenmatch der Night Session zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov. Federer war natürlich als Favorit ins Match gegangen, hatte er doch zuvor in sieben Matches nie gegen Dimitrov verloren. Doch am Ende war es Dimitrov ,der sich überraschend durchsetzte. Am Ende war er vor allem der fittere und solidere Spieler. Im Halbfinale geht es für Dimitrov nun gegen Daniil Medvedev. Der Mann des Sommers setzte sich in einem komischen Match gegen Stan Wawrinka durch. Medvedev verletzte sich schon zu Anfang des Matches und hatte im ersten Durchgang sehr mit seinem Spiel zu kämpfen. Doch es reichte zum Satzgewinn gegen einen konsternierten Wawrinka. Von da hatte Medvedev das Match erstaunlich gut im Griff. Gerade im vierten Satz konnte er dann richtig überzeugen. Serena ohne Probleme Bei den Damen zogen Elina Svitolina und Serena Williams in die Vorschlussrunde ein. Williams setzte sich in einem komplett einseitigen Match gegen Qiang Wang durch. Dabei schaffte es die Chinesin nicht, auch nur einen einzigen Winner zu schlagen. Williams hingegen war nah an ihrer Bestform, bewegte sich gut und hatte zu viel Power in den Schlägen für Wang. Doch in der nächsten Runde dürfte eine größere Herausforderung auf Williams warten. Denn ihre Halbfinalgegnerin Elina Svitolina präsentiert sich nach wie vor in Bestform bei den US Open. Auch im Viertelfinale gegen Johanna Konta wusste Svitolina wieder mit guter Aufschlag- und Returnleistung zu überzeugen, genau so wie mit ihrer Solidität von der Grundlinie. Nachdem sich Svitolina jahrelang so schwer damit tat, die Vorschlussrunde bei Grand Slams zu erreichen, gelang ihr das nun zum zweiten Mal am Stück. Neben Williams ist sie sogar die einzige Spielerin. die in diesem Jahr zwei Grand-Slam-Halbfinals erreichen konnte.
Die Leiden des Alexander Z.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Montag bei den US Open, traditionell ein Feiertag in den USA, brachte die letzten acht Viertelfinalistinnen und Viertelfinalisten. Müder Zverev verliert verdient Andreas und Philipp fangen die Sendung mit dem Match von Alexander Zverev an, der in vier Sätzen gegen Diego Schwartzman verlor. Zverev konnte den ersten Satz gewinnen, dann entglitt ihm die Partie nach und nach. Schwartzman profitierte von den Doppelfehlern Zverevs, gab aber auch den Ton von der Grundlinie an. Für Zverev, den Umständen entsprechend, aber wohl doch ein zufriedenstellendes Turnier.Für Schwartzman geht es nun im Viertelfinale gegen Rafael Nadal. Der wurde in der Night Session für zwei Sätze von Marin Cilic gefordert und schaltete dann den Turbo an. Das Viertelfinale im dritten Viertel werden Gael Monfils und Matteo Berrettini bestreiten. Berrettini hatte erstaunlich wenige Probleme mit Andrey Rublev, Monfils konnte noch klarer gegen Pablo Andujar gewinnen. Osaka verliert gegen Angstgegnerin Bei den Damen kam am Montag das Ende für die Weltranglistenerste Naomi Osaka. Sie verlor in zwei engen Sätzen gegen Belinda Bencic. Andreas und Philipp sprechen darüber, warum Bencic ein solch schlechtes Matchup für Osaka ist. Für Bencic geht es nun gegen Donna Vekic. Die konnte sich gegen Julia Görges durchsetzen, und das, obwohl Görges das Match im zweiten Satz schon fast gewonnen hatte. Eine Enttäuschung für Görges und der lang erwartete Durchbruch für Vekic.Das zweite Viertelfinale in der oberen Hälfte werden Bianca Andreescu und Elise Mertens bestreiten. Andreescu gewann im Achtelfinale gegen Taylor Townsend. Gerade der Return Andreescus kam dieses Mal auf beeindruckende Art und Weise. Mertens konnte sich gegen Kristie Ahn durchsetzen. Der Traumlauf von Ahn kam zu Ende gegen eine Gegnerin, die alle Stärken der Amerikanerin neutralisieren konnte. Doch nun wartet für Mertens eine ganz andere Art von Herausforderung in Form von Andreescu.
Djokovic öffnet das Feld
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das siebte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der Sonntag bei den US Open sah die Neuauflage eines alten Klassikers und damit die Wiederholung des US Open Finales von 2016 zwischen Novak Djokovic und Stan Wawrinka. "Big match player" Stan Wawrinka  Novak Djokovic musste zu Beginn des dritten Satzes aufgeben, offensichtlich wegen der schon das ganze Turnier anhaltenden Schulterprobleme. Stan Wawrinka spielt nun gegen Daniil Medvedev. Der Fomspieler des Sommers hatte alle Hände voll zu tun mit Dominik Köpfer. Der Deutsche lag mit Satz und Break vorne und es brauchte eine Energieleistung von Medvedev um das Match noch zu drehen. Nach dem Match setzte Medvedev zudem seine Karriere als Wrestler fort und legte sich wieder mit dem Publikum an. Das zweite Viertelfinale in der oberen Hälfte bestreiten Roger Federer und Grigor Dimitrov. Federer gewann ganz klar gegen David Goffin. Die Form von Federer, gerade von der Grundlinie, war herausragend. Goffin wirkte allerdings auch hilflos auf dem Court. Grigor Dimitrov setzte seinen Formaufschwung fort, gewann in drei Sätzen gegen Alex de Minaur und ist dabei, seine Saison doch noch etwas zu retten. Svitolina nimmt Keys raus Auch bei den Damen wurden am Sonntag vier Viertelfinalistinnen ermittelt. Dazu gehört Elina Svitolina, die klar besser als ihre Gegnerin Madison Keys spielte. Svitolina blieb unangetastet beim eigenen Aufschlag und war wesentlich solider auf der Rückhandseite als ihre Gegnerin. Für Svitolina geht es nun gegen Johanna Konta. Obwohl die Nerven Konta den Auftaktsatz kosteten, setzte sie sich am Ende doch noch in drei Sätzen gegen Karolina Pliskova durch. Vor allem von der Grundlinie war sie die bessere Spielerin. Auch Serena Williams überzeugte am Sonntag. Sie gewann in zwei Sätzen gegen Petra Martic und trifft nun überraschenderweise auf Qiang Wang. Die Chinesin konnte sich in zwei Sätzen gegen Ash Barty durchsetzen.
“Class Act” Naomi Osaka
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das sechste „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Osaka zeigt Klasse - in allen Facetten Gerade in den Abendstunden sah dieser Tag beste Unterhaltung und in Form von Naomi Osaka und Coco Gauff ein Match zum Erinnern. Nicht unbedingt, weil die Partie so eng war. Osaka dominierte gerade im zweiten Satz immer mehr. Aber die Minuten nach dem Match waren erinnerungswürdig. Osaka machte Gauff zum Teil des Siegerinneninterviews auf dem Court. Für Osaka geht es nun nach dieser reifen Leistung – während und nach dem Match – gegen eine Gegnerin, die ihr in diesem Jahr Kopfzerbrechen bereitet hat: Belinda Bencic. Die profitierte am Samstag von der krankheitsbedingten Absage Anett Kontaveits. Auch im obersten Viertel weitergekommen sind Julia Görges und Donna Vekic, die nun im Achtelfinale gegeneinander spielen. Görges überzeugte gegen Kiki Bertens, profitierte aber auch von der schlechten Aufschlagsleistung Bertens'. Wieder auf hohem Niveau präsentierte sich Bianca Andreescu, die gegen Caroline Wozniacki gewann. Sie bekommt es nun mit dem Serve & Volley Spiel von Taylor Townsend zu tun. Das Achtelfinale in der oberen Hälfte komplettieren Kristie Ahn und Elise Mertens. Die ließ Andrea Petkovic am Samstag quasi keine Chance. Zverev beißt sich durch Bei den Herren konnte sich Alexander Zverev erstmals für die vierte Runde bei den US Open qualifizieren. Dieses Mal reichten vier Sätze gegen Aljaz Bedene. In der nächsten Runde trifft Zverev auf einen Spieler, der bisher bei diesem Turnier komplett überzeugen konnte. Denn auch am Samstag verlor Diego Schwartzman bei seinem Sieg gegen Tennys Sandgren keinen Satz. Gar keine Mühe hatte Rafael Nadal, der nun auf Marin Cilic trifft. Der wiederum gewann gegen John Isner. Am Abend setzte sich Andrey Rublev gegen Nick Kyrgios durch. Zu gut war die Returnleistung des Russen im Vergleich zu Kyrgios. In der nächsten Runde wartet nun Matteo Berrettini, der gegen Alexei Popyrin gewann. Komplettiert wird das Achtelfinale von Gael Monfils, der es am Samstag unnötig spannend machte in einem unterhaltsamen Match gegen Denis Shapovalov. Nun geht es für ihn gegen Pablo Andujar.
Dominik Köpfers Durchbruch
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das fünfte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Köpfers Durchbruch Ein insgesamt sehr unterhaltsamer Tag sah unter anderem den Einzug von Dominik Köpfer in die vierte Runde. Er konnte in vier Sätzen Nikoloz Basilashvili besiegen und setzt somit sein kleines Märchen weiter fort. In der nächsten Runde wartet nun allerdings der Formspieler der letzten Wochen, Daniil Medvedev. Der legte sich zwischendrin mit dem Publikum und dem Schiedsrichter an, gewann aber trotzdem ein hochklassiges Match gegen Feliciano Lopez. Mit großer Spannung blickten vorher viele auf den Gesundheitszustand von Novak Djokovic, verschob der doch immer wieder sein Training. Am Ende brachte der Weltranglistenerste allerdings eine souveräne Leistung, gewann gegen Denis Kudla in vier Sätzen. Nun wartet eine Wiederholung des US-Open-Finals von 2016 gegen Stan Wawrinka. Roger Federer spielte sich am Freitag in einen Groove, hatte aber in Dan Evans auch einen dankbaren Gegner. Für Federer geht es nun gegen David Goffin. Eine Überraschung gab es früher am Tag, als Kei Nishikori gegen Alex de Minaur verlor. Der trifft nun auf Grigor Dimitrov. Serena souverän Serena Williams gehörte zu den Spielerinnen, die sich am Freitag souverän durchsetzten. Für sie geht es nun im Achtelfinale gegen Petra Martic. Auch Ash Barty hatte nicht zu viele Probleme mit Maria Sakkari. Sie trifft nun auf Qiang Wang. Karolina Pliskova tat sich sehr schwer mit Ons Jabeur. Hätte die Tunesierin ihre Breakchancen effektiver genutzt, hätte Pliskova sogar stolpern können. Stattdessen trifft sie nun im Achtelfinale auf Johanna Konta. In zwei mit Spannung erwarteten Nachtmatches gab es recht klare bis ganz klare Siege. Elina Svitolina hatte überhaupt keine Probleme mit Dayana Yastremska. Auch Madison Keys war im ersten Satz klar besser als Sofia Kenin. Im zweiten Satz konnte Kenin dann ihre Chancen nicht nutzen. So kommt es nun zum Aufeinandertreffen zwischen Keys und Kenin.
Townsend? (The) Who?
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das vierte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Nachdem am Mittwoch der Regen kam, war der Tagesplan für den Donnerstag entsprechend gefüllt. Townsend schafft die Sensation Die größte Überraschung war dann auch zeitgleich das Match des Tages. Denn was Taylor Townsend bei ihrem Sieg gegen Simona Halep veranstaltete, war schon spektakulär. Mehr als 100 Mal griff Townsend das Netz an, gewann am Ende im Tiebreak des dritten Satzes. Für Townsend nach Jahren des Wartens ihr größter Sieg. Auch ansonsten gab es am Donnerstag viel hochklassiges Tennis zu sehen. Coco Gauff konnte in einem intensiven Match gegen Timea Babos gewinnen, trifft nun in einem potentiellen Blockbuster auf Naomi Osaka. Andrea Petkovic konnte am Donnerstag zum sechsten Mal in ihrer Karriere ein Match gegen Petra Kvitova gewinnen und zeigte sich dabei spielerisch von ihrer besten Seite. Sie trifft nun auf Elise Mertens. Julia Görges steht ebenfalls in der dritten Runde, für sie geht es gegen Kiki Bertens. Auch Serena Williams kennt nach ihrem gestrigen Sieg ihre Drittrundengegnerin, nachdem sich Karolina Muchova heute im Tiebreak des dritten Satzes gegen Su-Wei Hsieh durchsetzen konnte. Zverev kämpft sich durch Bei den Herren profitierte Rafael Nadal am Donnerstag von einer Aufgabe, sein Gegner Thanasi Kokkinakis konnte nicht antreten. Für Nadal geht es nun gegen Hyeon Chung, der den Tiebreak des fünften Satzes gegen Fernando Verdasco gewinnen konnte. Alexander Zverev brauchte auch wieder fünf Sätze, gewann aber gegen Frances Tiafoe. Er trifft nun auf Aljaz Bedene. Für Jan-Lennard Struff kam hingegen das Ende gegen John Isner. Nick Kyrgios gewann am Donnerstag klar, genau so wie Denis Shapovalov. Daniil Medvedev tat sich mit seinem Körper schwer und schleppte sich am Ende zum 4-Satz Sieg gegen Hugo Dellien. Auch Paolo Lorenzi hatte arg zu kämpfen, brauchte wie schon in der ersten Runde fünf Sätze. Zur Belohnung geht es am Freitag gegen Stan Wawrinka.
Serena und Novak unterm Dach
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Regen in Flushing Meadows Am Mittwoch kam der Regen in New York, so dass ein Großteil der Matches auf den Donnerstag verschoben werden musste. Weil zwei der Courts überdacht sind, gab es jedoch ein knappes Dutzend an Matches, die stattfanden. Darunter auch die Partie zwischen Serena Williams und der 17-jährigen Caty McNally. McNally, eine gute Aufschlägerin, konnte Serena den ersten Satz abnehmen. Doch am Ende brachte die 23-malige Grand Slam Siegerin das Match doch noch souverän nach Hause. Zu den Spielerinnen, die am Mittwoch verloren, gehörte Serenas Schwester Venus. Doch ihre Partie gegen Elina Svitolina hatte einen hohen Unterhaltungswert. Karolina Pliskova war die erste Spielerin, die am Mittwoch in die dritte Runde einziehen konnte. Ihr Match gegen die georgische Qualifikantin Mariam Bolkvadze war jedoch keine sonderlich große Herausforderung. In der Night Session auf dem Armstrong konnte sich Ash Barty ebenfalls für die dritte Runde qualifizieren. Obwohl sie gerade im zweiten Satz ordentlich von Lauren Davis gefordert wurde, reichte es letztlich für einen 6:2 7:6 Sieg. Djokovics Schulter bereitet Sorgen Bei den Herren waren am Mittwoch zwei der größten Namen im Einsatz und beide taten sich schwer. Novak Djokovic verlor zwar keinen Satz gegen Juan Ignacio Londero. Doch zweimal musste sich Djokovic an der Schulter behandeln lassen. Roger Federer hatte wie schon in der ersten Runde mit einem langsamen Start zu kämpfen. Gegen Damir Dzumhur ging der erste Durchgang mit 3:6 verloren. Danach fing sich Federer, aber als Galaauftritt wird diese zweite Runde bei den US Open 2019 nicht in Erinnerung bleiben. Früher am Tag hatte Kei Nishikori gegen Bradley Klahn gewonnen. Im zweiten und vierten Satz gab Nishikori dabei Vorsprünge her und war so in einem wesentlich engeren Match involviert, als es hätte sein müssen.
Der ganz normale US-Open-Wahnsinn
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Rublev kämpft Tsitsipas nieder Der Abschluss der ersten Runde hatte wirklich einiges zu bieten, unter anderem das Match des Tages zwischen Stefanos Tsitsipas und Andrey Rublev. Am Ende war es Rublev, der in diesem sehr physischen Match das bessere Ende für sich verzeichnen konnte. Für Tsitsipas geht damit die Formkrise der letzten Monate weiter, während Rublev seinen beeindruckenden Sommer fortsetzt. Tsitsipas war nicht der einzige Gesetzte, der sich am Dienstag schwer tat. Auch für Roberto Bautista-Agut, Felix Auger-Aliassime und Dominic Thiem ging das Turnier schon in der ersten Runde zu Ende. Alexander Zverev konnte sich hingegen trotz zweier Extrasätze gegen Radu Albot durchsetzen. Zverev hatte sein Match anfangs im Griff, gestaltete das Geschehen offensiv. Doch im dritten und vierten Satz kam dann zwischendrin der Zverev der letzten Monate zum Vorschein, bevor sich der Hamburger zum Ende doch noch mal fing. Sabalenka und Azarenka mit Flutlicht-Show Auch die Damen hatten am Dienstag einige Höhepunkte und Überraschungen zu bieten. Aryna Sabalenka konnte sich in einem intensiven Match gegen Landsfrau Victoria Azarenka durchsetzen. Die zog erst davon, brach dann aber wie so häufig in den letzten Jahren im Laufe des Matches ein. Ein großer Namen, den es am Dienstag erwischte, war Sloane Stephens. Die US Open Siegerin von vor zwei Jahren schied gegen Anna Kalinskaya aus. Auch Simona Halep und Naomi Osaka wurden gefordert, setzten sich aber jeweils im dritten Satz durch. Viel Aufmerksamkeit gab es natürlich für Coco Gauff. Das Wunderkind von Wimbledon tat sich schwer gegen Anastasia Popatova. Doch am Ende war sie die bessere Spielerin in einem Nervenduell. Souveräner gestaltete Bianca Andreescu ihr Auftaktmach. Sie setzte sich in zwei klaren Sätzen gegen Katie Volynets durch. Auch Kiki Bertens und Petra Kvitova qualifizierten sich am Dienstag für die zweite Runde.
Im Schatten der US Open
Die US Open sind gestartet. Auf meinsportpodcast bekommt ihr täglich das Daily von Chip & Charge zu hören. Doch abseits des Grand Slams gibt es natürlich auch noch Tennis eine Liga darunter. Auf Challenger-Ebene fand letzte Woche ein Turnier in L'Aquila in den Abruzzen statt. L'Aquila stand vor Jahren in den Nachrichten, da es eine von einem Erdbeben betroffene Region ist. 2009 ereignete sich in L'Aquila ein Erdbeben und auch heute sind die Spuren noch nicht verwischt. Florian Heer von tennis-tourtalk.com war in der letzten Woche vor Ort und berichtet über das Turnier und auch darüber, wie sich L'Aquila heute darstellt. Rein sportlich hat das Challenger auch einiges zu bieten gehabt. Parallel zu den US Open fand das Turnier statt. Viele der in Italien spielberechtigten Spieler waren in New York. Die, die übrig blieben, bildeten jedoch auch ein sehr interessantes Draw. Unter anderem waren die deutschen Profis Peter Torebko und Johannes Härteis am Start. Torebko hatte erst wenige Tage vor Turnierbeginn von seiner Teilnahme erfahren, wie er im Interview mit Florian Heer erzählt. Andrea Collarini gewann das Turnier. Er ist einer der "Journeymen", die es zu Hunderten auf der Tour gibt. Spieler, die sich auf der Schwelle zwischen ITF- und Challengerturnieren befinden und auf den Durchbruch hoffen. Collarini ist jetzt nahe dran an den Top 200. Mit der Platzierung kommt er in die Qualifikationen für die Grand Slams. Das große Ziel für diese Spieler. Florian hat auch mit dem spanischen Nachwuchstalent Carlos Alcaraz-Garfia und den Doppelsiegern Tomislav Brkic und Ante Pavic gesprochen.
Serena mit Topstart – Kerber raus
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das erste „Breakfast at Flushing“ - Special von den US Open 2019. Eher selten gibt es für ein Erstrundenmatch bei einem Grand Slam so viel Aufmerksamkeit wie für die 22. Ausgabe von Serena Williams und Maria Sharapova. Auch für Andreas und Philipp war dies das Match des Tages. Am Ende spielte Sharapova nicht mal ein sonderlich schlechtes Match. Doch die Leistung von Serena – wie so oft, wenn sie gegen Sharapova spielt – war tadellos. Mladenovics Taktik geht auf Weniger gut lief es am Montag für Angelique Kerber, die in drei Sätzen gegen Kiki Mladenovic verlor. Mladenovic hatte sich offensichtlich eine Taktik für das Match zurechtgelegt, variierte immer wieder das Tempo und die Höhe der Bälle, nur um so ihre gefährlichen Vorhandangriffe vorzubereiten. Für die ehemalige US Open Siegerin Kerber kommt so eine höchstens durchschnittliche Grand-Slam-Saison zum Ende. Zwei große Namen, die am Montag ebenfalls Probleme hatten, waren Karolina Pliskova und Ash Barty. Doch beide konnten sich letztlich durchsetzen. Überhaupt zu den wenigen gesetzten Spielerinnen, die in der ersten Runde verloren, gehörte Caroline Garcia. Am Ende stand ein 6:7 2:6 gegen Ons Jabeur. Federer mit Startschwierigkeiten Auch Roger Federer verlor zum Auftakt seiner US Open einen Satz. Doch am Ende gewann Federer weitestgehend sicher gegen den indischen Qualifikanten Sumit Nagal. Novak Djokovic begann das Turnier ebenfalls mit einem souveränen Sieg. Ein früher Gegner von Federer könnte Lucas Pouille sein. Der Franzose gewann in vier Durchgängen gegen Philipp Kohlschreiber. Ein besseres Ende für sich hatte Dominik Köpfer, der in vier Sätzen gegen Jaume Munar erfolgreich war. Ein frühes Ende fanden die US Open in diesem Jahr für Fabio Fognini. Er verlor in vier Sätzen gegen Reilly Opelka. Auch zwei weitere gesetzte Spieler, Taylor Fritz und Guido Pella, mussten sich in vier Sätzen verabschieden. Die zweite Runde hingegen erreicht hat David Goffin.
Die US Open Auslosungsvorschau
Willkommen zur neuen Sendung von Chip & Charge – dieses Mal die Auslosungsvorschau zu den US Open. Djokovic und wer noch? Andreas und Philipp beginnen mit der Herrenauslosung und deren top gesetzten Novak Djokovic. Der sollte sich in den ersten Runden eigentlich recht klar durchsetzen, könnte dann aber im Viertelfinale auf den Formspieler des Sommers Daniil Medvedev treffen.Das zweite Viertel bei den Herren wird angeführt von Roger Federer, der wohl vor allem auf Kei Nishikori und David Goffin wird Acht geben müssen. Im Halbfinale könnte es dann gegen Djokovic gehen. Das dritte Viertel der Herren beginnt gleich mit einem Knaller. Stefanos Tsitsipas spielt gegen Andrey Rublev. Auch Nick Kyrgios und Roberto Bautista-Agut finden sich hier in der Auslosung. Dominic Thiem ist der nominell stärkste Spieler im dritten Viertel, hatte aber in letzter Zeit mit seinem Körper zu kämpfen. Er könnte hier zum Beispiel von Felix Auger-Aliassime oder Gael Monfils gefordert werden. Das vierte Viertel ist jenes von Rafael Nadal. Dessen größte Hürden könnten in Form von John Isner, Karen Khachanov oder Alexander Zverev kommen. Zverev trifft zum Auftakt auf den unangenehmen Moldauer Radu Albot. Krönt Andreescu ihr Jahr? Titelverteidigerin Naomi Osaka führt die Damenauslosung  an. Auf sie könnten in den ersten Runden fordernde Gegnerinnen wie Carla Suarez-Navarro oder Belinda Bencic warten. Schon in der ersten Runde treffen Victoria Azarenka und Aryna Sabalenka aufeinander. Im zweiten Viertel finden sich Simona Halep und Petra Kvitova. Aber auch einer der Shootingstars der letzten Monate, Bianca Andreescu, ist dort zu finden. Als Favoritin ins dritte Viertel geht Karolina Pliskova, auch wenn sich hier unter anderem die Cincinnati-Siegerin Madison Keys findet. Auch dort: Sofia Kenin, Elina Svitolina, Venus Williams und Marketa Vondrousova. Das vierte Viertel sieht den Blockbuster der ersten Runde: Serena Williams gegen Maria Sharpova. Ebenso in diesem Teil der Auslosung sind Angelique Kerber und die French-Open-Siegerin Ash Barty.  
Lokalhelden
Es ist mal wieder Zeit für eine neue Ausgabe der Challenger Corner! Wie üblich bringen euch Florian Heer von Tennis Tourtalk und Andreas Thies von Chip & Charge auf den neuesten Stand, was die Turnierszene unterhalb der ATP-Tour in den letzten Wochen zu bieten hatte. So gab es die erste Ausgabe der Schwaben Open zu bestaunen, in Portoroz gewann ein Lokalmatador und in Cordenons konnte Jeremy Jahn überzeugen. Die Schwaben Open sind in diesem Jahr zum ersten Mal in Augsburg ausgetragen worden. Im letzten Jahr gab es die erste Ausgabe noch in Pullach zu bestaunen, doch nachdem der TC Großhesselohe in die Bundesliga aufgestiegen war, gab es am alten Ort Terminschwierigkeiten. So zog man nach Augsburg um und konnte in diesem Jahr gleich auf allen Ebenen Erfolge verzeichnen. So gewann mit Yannick Hanfmann ein deutscher Spieler die Premierenausgabe. Die Spieltage waren gut besucht und somit konnten die Turniermacher Alessandra Trenkle und Dominik Schulz ein positives Fazit ziehen. Das Interview mit den beiden könnt ihr im ersten Teil hören. Florian Heer begab sich dann nach Italien. In Cordenons traf er den Deutschen Jeremy Jahn, der nach der dritten Runde Auskunft über sein Turnier gab. Jahn sollte mit dem Finaleinzug einen Erfolg verbuchen. Zum Zeitpunkt des Interviews gab er sich noch verhalten optimistisch. In Portoroz fand das größte Challenger Sloweniens statt. Dort gewann mit Aljaz Bedene auch der "Local Hero". Auch Bedene bekam Florian vor das Mikro. In dieser Woche findet in L'Aquila das einzige Challenger in dieser Woche statt. Trotz der Qualifikation bei den US Open haben die Organisatoren ein interessantes Turnierfeld zusammengestellt.
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Podcast Details
Started
Apr 3rd, 2016
Latest Episode
Oct 12th, 2019
Release Period
Daily
No. of Episodes
458
Avg. Episode Length
41 minutes
Explicit
No

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