DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching |

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Damit Sie Ihre Ziele leichter erreichen, ist es nicht nur wichtig, was Sie denken. Genauso wichtig ist oft, was Sie sagen. Zu sich selbst und zu anderen. Denn unsere alltägliche Sprache ist voll von Worten oder Formulierungen, die schwächend wirken können. Indem Sie sich angewöhnen, diese Worte durch bessere, kräftigendere Formulierungen zu ersetzen, kann das positive Verhaltensänderungen bringen. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.
Wenn Sie Ihren Mann lange behalten wollen, zeigen Sie ihm diesen Artikel! Warum bringen die meisten Männer ihr Auto regelmäßig zur Inspektion – Ihren Körper aber nicht? Früherkennung und Vorsorge für’s Auto: ja! Aber doch nicht für die eigene Gesundheit. Dabei leben insgesamt Männer leben ungesünder als Frauen, achten weniger auf ihre Ernährung – und gehen trotzdem viel seltener zum Arzt als Frauen. Warum eigentlich? Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Bild: Pixabay. com
Es gibt kaum ein besseres Werkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entkrampfen als Ich-Botschaften. Sie sorgen schnell dafür, dass das Gespräch persönlicher wird und wirken fast immer deeskalierend. Doch Du-Botschaften sind in der beruflichen und privaten Kommunikation viel häufiger: \"Nie kannst du pünktlich sein.\" \"Ich möchte einmal sehen, dass Du Deine Hausaufgaben rechtzeitig machst.\" \"Kapierst Du denn nicht, dass mir das Angst macht wenn Du nie Bescheid sagst, wenn Du später kommst.\" \"Wie kannst Du das vergessen? Ich bin Dir doch komplett egal.\" \"Sie können\'s einfach nicht!\" Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Bild: Spy-glass, Flickr.com
Ein Nachteil von langjährigen Beziehungen ist ja, dass man glaubt, den Anderen zu 90 Prozent schon zu kennen. Was er mag, was er nicht mag, was er über dies und das denkt. Die gute Nachricht: Es stimmt höchstwahrscheinlich nicht. Die noch bessere Nachricht: Die Antwort auf viele Fragen weiß Ihr Partner auch gar nicht. Weil er noch nie darüber nachgedacht hat. Weil ihn noch nie jemand mal danach gefragt hat. Weil er es zwar weiß, aber noch nie jemand erzählt hat. Deswegen also hier ein Experiment, wie Sie in kurzer Zeit Ihren Partner ein bißchen besser kennenlernen können. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Bild: Annemieke van del Kull - Flickr.com
Intervall-Fasten oder intermittierendes Fasten taucht plötzlich überall auf. Vor ein paar Wochen las ich darüber in der FAS, in BILD, BRIGITTE, im neuen GEO. Ich fing vor über einem Jahr damit an. Hier mein Erfahrungsbericht. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Bild: Visualhunt.com
Geht’s Ihnen auch so? Mehrmals am Tag kommen Sie in Situationen, in denen Sie Menschen beeinflussen wollen (oder müssen) etwas zu tun: in einer bestimmten Art zu handeln oder Ihnen einfach nur mal zuzuhören. Doch damit andere Ihnen zuhören, ist es wichtig, dass Sie sich zuerst für den anderen interessieren - also ihm zuhören. Doch wie geht dieses Zuhören eigentlich konkret? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Bild: ucumari photography via VisualHunt.com
Flow ist der beste Bewusstseinszustand um zu arbeiten. Natürlich können auch andere Tätigkeiten im Flow sehr effektiv bewältigt werden. Jeder Spielsüchtige wird Ihnen das bestätigen. Doch wir wollen hier den Flow-Zustand für etwas Produktives nutzen. Denn obwohl der Zustand sich fast mühelos anfühlt, können Sie Erstaunliches damit leisten. Sportler sprechen von der “Zone”, improvisierende Jazzmusiker von der “pocket” “Runner’s High” heißt es bei Läufern, Dustin Hoffman nannte es mal \"Screen Presence”. Alle meinen damit: - einen Zustand höchster Konzentration, - in dem man sich blitzschnell entscheiden muss, - wobei jede Handlung automatisch in die nächste fließt, - und einem Kraft, Energie und Kreativität einfach zuzufliegen scheint. Wenn dieser Zustand so hervorragende Resultate bringt, wäre es doch lohnend, wenn wir diesen Flow-Zustand öfters herbeiführen könnten. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meiner neuen Plattform Life-Coaching-Club nachlesen. Bild: Emilien ETIENNE via Foter
Jammern überfällt uns ganz von selbst. Achten Sie mal darauf bei den täglichen Gesprächen: Morgens beim Bäcker („Wie geht’s?“ „Muss ja.“) Im Wartezimmer beim Arzt („Muss man hier immer so lange warten?“) In der Kaffeepause bei der Arbeit („Ich weiß gar nicht, wie ich mein Pensum schaffen soll, aber meinem Chef ist das ja egal.“) In Meetings („Haben Sie meine Mail nicht gekriegt? Sie waren doch auf CC. Wer lesen kann, ist im Vorteil.“) Wenn Sie nach Hause kommen („Hast du etwa vergessen, Brot mitzubringen? Wenn man sich auf dich mal verlässt.“) Dauernd wird geklagt und gejammert. Dafür gibt es einen guten Grund. Nichts schafft schneller Kontakt zwischen Menschen als das gemeinsame Klagen. Wer dagegen sagt, dass es im gut geht oder was ihm heute gut gefiel, erlebt eher Distanz, Argwohn – und ein Jammeranfall des Anderen. Falls Sie Ihr Jammern einschränken möchten: Auf meinem Blog gibt es jetzt \"Die 30-Tage-Nicht-Jammern-Challenge\". Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.
Die gute Nachricht: Veränderung ist nicht leicht - aber möglich. Denn unser Gehirn ist neuroplastisch. Es kann sich lebenslang verändern. Aber nur wenn es entsprechende Anreize zur Bildung von neuen neuronalen Netzwerken bekommt. Was können Führungskräfte, Personalleiter, Trainer und Coaches aus den Erkenntnissen der Neurowissenschaften lernen? Wie müssen deren Angebote für Mitarbeiter, Coachees und Seminarteilnehmer konzipiert sein, damit sie auf Interesse treffen? Und vor allem: in der Praxis umgesetzt werden. Mehr dazu auf diesem Podcast. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Bild: ©thingamajiggs fotolia.com
Was machen Sie denn beruflich?\" Diese Frage hören Sie als Selbständiger und Freiberufler häufig. Auf einer privaten Party oder einer geschäftlichen Veranstaltung lernen Sie jemand kennen und werden gefragt, was Sie denn so machen. Oder in einem Seminar, einem Arbeitskreis oder einem Branchentreffen soll jeder sich kurz vorstellen. Eine einmalige Gelegenheit, alle Vorteile Ihrer Person und Ihres Unternehmens zu präsentieren. Am Ende des Artikels erfahren Sie auch, wie ich Ihnen helfen kann, Ihren Elevator Pitch zu schreiben. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auch auf meinem Persönlichkeitsblog nachlesen. Wenn das nicht hilft, liegen die Ursachen meistens tiefer in der Biografie. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Bild: Derekskey Footer.com.
Boris Grundl war 25 Jahre alt, als er bei einem Klippensprung in Mexiko sich das Rückgrat brach. Heute ist Grundl einer der erfolgreichsten Management-Trainer. Hat eine eigene Akademie gegründet und trainiert Führungskräfte. Er ist das personifizierte “Ende der Ausreden”, wie eine Zeitschrift ihn nannte. Wir sprechen über das Glück. Wie man es erreicht, verliert oder verfehlt. Denn jedes Gejammer über zu schwer, geht nicht, unmöglich, schaff ich nicht usw. gilt anhand seiner Geschichte nicht mehr. Oder man erkennt: es sind Ausreden. Der Mann braucht zwei Stunden bis er nach dem Aufwachen angezogen im Rollstuhl sitzt. Und mir erzählen Leute, sie hätten morgens keine Viertelstunde, um zu meditieren, zu laufen, in einem Buch zu lesen oder was ihnen halt wichtig ist. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Das Interview ist natürlich nicht nur 5 Minuten lang, sondern dauerte fast eine Stunde. Das ganz Interview können Sie exclusiv auf meiner neuen Plattform Life-Coaching-Club nachlesen. Bild: www.borisgrundl.de Das Interview basiert auf seinem Buch “Mach mich glücklich – Wie Sie das bekommen, was jeder haben will”.
Oder: warum ich seit drei Wochen Tausende von Kreisen zeichne. Wie schaffte es ein armer russischer Tennisclub mit einem einzigen Hallenplatz, dass aus ihm zwanzig weibliche Tennisstars von Weltrang kamen? Wieso brachte eine kleine ländliche Stadt in Italien ein Dutzend Maler und Bildhauer hervor, die die italienische Renaissance begründeten? Warum stammen so viele hervorragende Fußballspieler aus Brasilien? Woher kommt dieses Talent? Vererbt? Zufall? Ein besonderes Training? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Wollen Sie meinen Newsletter abonnieren? Einfach hier klicken ... und Ihre eMail-Adresse eintragen. Bild: www.cartoon4you.de
Jeder kennt das, dass wir an etwas festhalten, das verloren oder vergangen ist. Gemeint ist hier nicht nur das schmerzlich-liebevolle Erinnern an Schönes oder das man etwas aufhebt und in Ehren hält, was einem wichtig ist. Vielmehr geht es hier vor allem um Situationen, in denen wir hilflos oder krampfhaft an etwas festhalten und spüren, dass uns dies schadet — wir aber nicht in der Lage zu sein scheinen, dieses Festhalten zu beeinflussen. Von Freunden, die es gut meinen, und entsprechenden Ratgebern erfährt man die Empfehlung, doch endlich loszulassen. Sich damit abzufinden, dass etwas nicht zu ändern oder vergangen ist. Doch das weiß der Betreffende selbst.r falsch. Meist ist es der Beginn eines unbewussten Beziehungskarussells zwischen zwei Menschen mit Beziehungsdefiziten. Dauer: 16 Min. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu diesem Thema?
Wie entsteht Wandel in Unternehmen? Durch Unternehmensberater, die über Monate sich alle Prozesse anschauen und dann radikale Lösungen vorschlagen? Oder durch charismatische Führer, die das Steuerrad herumreißen und alles wird anders? In Einzelfällen mag das so passieren. Aber häufiger passiert der Wandel weniger spektakulär. Verantwortlich dafür sind ganz bestimmte Menschen in einem Unternehmen, die sanften Rebellen. Sie machen ihren Job und versuchen, in ihrem Bereich Dinge zu verändern. Drei Beispiele: Dauer: 9 Min. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu diesem Thema?
Wie unzufrieden sind Sie mit Ihrem Job? Oder anders gefragt: Sind Sie eine Ente oder ein Adler? Laut dem jährlich erhobenen Engagement-Index des Gallup-Instituts ist die Mehrzahl der Mitarbeiter in Deutschland mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden: Nur 14 % sind hoch motiviert 63 % machen nur Dienst nach Vorschrift 23 % haben bereits innerlich gekündigt Mit ihrer Bezahlung sind 58 Prozent zufrieden aber die meisten vermissen Lob und Anerkennung vom Chef Die Zahlen werden jährlich erhoben und sind über die Jahre etwa gleich. Doch was kann man daraus schließen? Dauer: 15 Min. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu diesem Thema?
Was ist wirklich wichtig im Leben? Diese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen. Oft steckt man so tief drin im Leben, an guten wie an schwierigen Tagen, dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben? Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei? Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt. Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod. Eine Krankenschwester, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschrieb in ihrem Blog Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bereuen. Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört: Dauer: 14 Min. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu diesem Thema?
Und Sie wären zu ihm mit der Frage gekommen, was Sie in Ihrem Leben ändern könnten, um zufriedener und erfüllter zu werden. Was glauben Sie, hätte er Ihnen geraten. Natürlich können wir das nicht wissen, doch wenn man seinen Lebenslauf verfolgt, hätte er vielleicht diese elf Punkte genannt: Dauer: 19 Min. Diesen Beitrag können Sie demnächst auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Welcher der Tipps spricht Sie am meisten an?
Vor einiger Zeit habe ich ein neues Hilfsmittel für meine Coachings gekauft: die coaching·disc®. Das ist eine runde Metallplatte mit einem eingravierten Raster und bunten Magnetsteinen in unterschiedlichen Größen und Formen. Damit stelle ich mit Klienten schwierige Situationen auf — und innerhalb kurzer Zeit ergeben sich überraschend neue Sichtweisen und Lösungswege. Vielleicht kennen Sie das auch aus Ihrer Arbeit. Sie reden und reden oder der Gesprächspartner tut das, Sie versuchen, den roten Faden zu finden — und es klappt nicht. Dauer: 13 Min. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu dem Thema?
Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe sei­nes Herzens ein Egoist oder hilfs­be­reit? Warum läuft so vie­les schief in der Welt, wenn wir fast alle immer das Gute wollen? Ich erin­nere mich noch gut an das Buch von Josef Kirschner “Die Kunst, ein Egoist zu sein” von 1976, das ver­kün­dete, die meis­ten Menschen wür­den sich zu sehr anpas­sen und Tipps für mehr Rücksichtlosigkeit aufzeigt. Dieses Stadium haben wir offen­sicht­lich über­wun­den. Vermisst wer­den heute allent­hal­ben Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und dass ein Heranwachsender im Bus mal für die direkt vor ihm ste­hende Oma sei­nen Platz räumt. Insofern hat jede Zeit ihre pas­sen­den Bücher. Richard David Precht, ein Shootingstar in den Medien schafft es in sei­nen Büchern, viele Menschen für kom­pli­zierte Themen zu inter­es­sie­ren, ohne flach zu wer­den. Das ist ihm auch mit dem neu­es­ten Buch bes­tens gelun­gen. Diesmal mit dem Thema “Moral”, also einem hoch­ak­tu­el­len Thema, denn der Verlust der Werte und der Ruf nach einer neuen Moral ist das Fazit vie­ler Reden in Unternehmen, Verbänden und der Politik. Hier meine Besprechung des neuen Buchs von Richard David Precht. Dauer: 16 Min. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Was meinen Sie zu dem Thema? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke.
Alle wollen jungendlich "rüberkommen". Unser neuer Bundespräsident. Die Moderatoren im Fernsehen. Die ewig jugendlich wirkende Verkäuferin in der Kosmetikabteilung. Und die Popstars sowieso. Aber was ist das überhaupt? Die Jugend? Ein Lebensabschnitt oder eine Haltung, gar eine Mentalität? Warum gehört zu immer mehr Berufen auch die Berufsjugendlichkeit dazu? Wie drückt sich dieser Wandel in den Lebensläufen unserer ewig jungen Mitmenschen aus? Der unheimliche Erfolg der Berufsjugendlichen war das Thema einer Sonntags-Matinee auf SWR2, zu der ich interviewt wurde. Podcast mit freundlicher Erlaubnis des SWR2. PS: Das Interview wurde live am Tag nach dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg aufgenommen. Deshalb dreht sich am Anfang das Gespräch auch um dieses Thema. Dauer: 6 Min. Mehr Beiträge zum Thema "Nicht-Erwachsen-Werden" finden Sie auf meinem Blog. Was meinen Sie zu dem Thema? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke.
Ich bin eigentlich von Haus ein ordentlicher Mensch. Aber jeder hat so seine dunklen Ecken. Bei mir war das mein Arbeitszimmer. In Zeitmanagement-Seminaren wird ja gern die Frage gestellt ob man ein Voll-Tischler oder ein Leer-Tischler sei. Nun, danach bin ich ein “Voll-Zimmler”. Mein Arbeitszimmer war angefüllt mit fast zweitausend Büchern, die ich über die Jahre gesammelt habe. Einem Aktenschrank mit unzähligen Zeitschriftenartikeln und Zeitungsausschnitten. Der Schreibtisch war Sammelfläche für eingehende Post, neu bestellte Bücher, Fax, Scanner, drei weitere PC’s usw. Die Folge war, dass ich mich kaum noch dort aufhielt, sondern mit meinem kleinen Netbook fast alle Arbeit am Esstisch in der Küche erledigte. Vor zwei Wochen – kurz vor dem Messie-Stadium – sagte meine Frau den einfachen Satz: “Warum räumst Du nicht einfach mal auf?” Außerdem hatte sie noch die Idee, mich von einem Großteil meiner Bücher zu trennen und stattdessen eine Musik-Ecke einzurichten. Dauer: 10 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Müssten Sie auch mal entrümpeln? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke.
Am Ende ihres fast hundertjährigen Lebens wurde Astrid Lindgren gefragt, welche gesellschaftliche Veränderung in diesem Zeitraum wie wichtigste gewesen sei. Ohne Zögern nannte sie die Tatsache, dass die Männer Väter geworden sind. Und wer mit offenen Augen durch deutsche Städte streift, sieht tatsächlich Erstaunliches. Auf Straßen, Spielplätzen, in Parks, überall kann man sie sehen, die aktiven Väter. Männer tragen ihre Babys auf dem Rücken, vor dem Bauch, auf der Hüfte, Väter schieben ihre Kinder im Kinderwagen oder im Buggy. Mittlerweile ist ein solcher Anblick für uns gewohnt. Doch wer wie ich in den 50er Jahren aufgewachsen ist oder in alten Fotoalben blättert, dem fällt diese Entwicklung deutlich auf. Zwar haben auch früher Männer Kinder gezeugt und waren Väter, doch waren es eher passive Väter. Väter deren Rolle überwiegend im Geldverdienen bestand und die man vor allem selten auf der Straße mit ihrem Nachwuchs sah. Dauer: 9 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Was meinen Sie zu dem Thema? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke.
Für viele Führungskräfte ab dem mittleren Management sind Vierzehnstunden-Tage keine Ausnahme, sondern die Regel. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie zur Zeit stehen oder setzen sich viele Angestellte noch mehr unter Druck. Aus Angst, bei der nächsten Kündigungswelle entbehrlich geworden zu sein. Dass zu lange Arbeitszeiten oder zusätzliches Arbeiten auf die Dauer nicht gesund ist, wissen die meisten. Denn Menschen brauchen, um gute Leistungen vollbringen zu können, Zeiten der Regeneration. Kein Bundesligatrainer würde seine Mannschaft jeden Tag ein Spiel absolvieren lassen, weil dies der sicherste Weg zum Leistungsabfall und Klassenabstieg wäre. Die Anzeichen für einen Burnout werden oft übersehen oder verharmlost: * chronische Müdigkeit * Energiemangel * zunehmende Fehlzeiten * Konzentrationsstörungen * Aggressionen und Unruhe * ständige Kopf- und Rückenschmerzen Doch was bedeutet meine Überschrift: "Burnout ist die Lösung. Das Problem liegt ganz woanders?" Dauer: 14 Minuten Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog
Wie die Corona-Krise mein Geschäft zu ruinieren drohte und mich das Online-Coaching rettete. Die ersten zwei Wochen ab Mitte März nach dem Corona-Lockdown waren hart. Die Kontaktsperre in vielen Bundesländern und das Schließen der Grenzen in Europa ließ mein Geschäftsmodell innerhalb weniger Tage zusammenschrumpfen. Ich traute mich schon nicht mehr, mein eMail-Postfach zu öffnen, weil so viele Terminabsagen reinkamen. Bis zum 16. März hatte ich jede Woche voll mit Terminen für 3-h-Coachings oder Persönlichkeitsseminare. Mehr als die Hälfte aller Termine wurden abgesagt mit der Begründung, man wolle warten, bis wieder persönliche Treffen in Heidelberg möglich wären. Da ich zur Risikogruppe der über Siebzigjährigen gehöre, dachte ich früh daran, dass es nicht ein paar Wochen, sondern vermutlich Monate dauern würde, bis ich wieder in meinen Räumen persönliche Coachings oder Seminare machen könnte. Ich musste also handeln. Zum Glück bin ich fit in WordPress und kein Aufschieber. Innerhalb von vier Tagen: Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen Newsletter. Bitte bewerten Sie diesen Podcast. Danke. Bild: privat
Als Kinder spüren wir nicht, welche wichtige Rolle im Familiensystem wir zu spielen haben. Aber mit zunehmendem Alter kann uns diese Rolle immer mehr belasten. Sie wird zu einer Bürde, die unsere Freiheit, zu wählen, welches Leben zu uns passt, einschränken. Anna O. hatte früh gelernt, auf Erwartungen anderer zu reagieren. „Als ich zwölf war, kam meine Mutter wegen eines Unfalls ins Krankenhaus und blieb dort drei Monate. In der Zeit übernahm ich viele ihrer Aufgaben, denn die Oma war für vieles schon zu alt. Ich lernte in Windeseile kochen und versorgte die ganze Familie. Wenn mal eine Freundin kam, um mich zum Spielen abholen wollte, habe ich gesagt, dass ich dafür keine Zeit habe. Das war eine harte Zeit, aber der Stolz meines Vaters, wenn er von seiner ‚tapferen Anna‘ sprach, belohnte mich für die ganze Anstrengung.“ Die Möglichkeit, Nein zu sagen oder sich gegen eine Pflicht aufzulehnen, kam ihr nicht in den Sinn. Stattdessen genießt sie das süße Gift der Bewunderung ihrer Stärke und Belastbarkeit. Sie loben die Tatsache, dass das Mädchen nie aufgibt, niemanden zu brauchen scheint und fähig ist, allein durchs Leben zu gehen. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen Newsletter. Bitte bewerten Sie diesen Podcast. Danke. Bild: VLIET, iStock.com
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Podcast Details

Started
Mar 6th, 2006
Latest Episode
Mar 23rd, 2020
Release Period
Weekly
No. of Episodes
341
Avg. Episode Length
20 minutes
Explicit
No

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