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Kingdom Two Crowns PS4 Test
Kingdom Two Crowns PS4 Test
Ein Königreich für ein König Ein Königreich für ein König … gut der König sind wir aber wo ist das Königreich? Das müssen wir uns in Kingdom Two Crowns erstmal erbauen, alleine oder auch mit einem zweiten König als Koop Partner. Wie? Mit einer Taste! Rumrennen, Kisten mit Münzen finden, damit dann die ersten Gebäude bauen, unseren Bewohnern Jobs zuweisen und immer weiter ausbauen sodass wir nachts dem Angriff der Gier gewachsen sind. Dann geht die Sonne wieder auf und es geht von vorne los. An sich simples und einfaches Gameplay, allerdings zu simpel an manchen Stellen. Den Bewohnern kann man keine klaren und genauen Anweisungen geben und sie handeln dadurch leider manchmal etwas doof und sterben im schlimmsten Fall sogar. Für uns nicht nur ein emotionaler Verlust, sondern er könnte schlimmsten Fall auch zum Game Over führen. Und dann kommt noch der Jahreszeitenwechsel. Hört sich ja erstmal gut und realistisch an, aber spielerisch schon schwer. Im Winter können wir nicht mehr jagen gehen, unser Getreide wächst nicht mehr, unser Reittier kann sich im Gras nicht mehr erholen … da hätte ich lieber eine Wahl gehabt für welchen Schwierigkeitsgrad ich mich entscheide, denn das ist nicht ohne. Story? Die wurde auch ausgelassen. Wenn wir eine neue Insel betreten, sehen wir einen Geist der uns die Richtung zeigt und das wars. Warum sind wir alleine? Was ist es das uns angreift und warum? Gibt’s was Positives? Ja! Der Pixel Sidescroller sieht einfach nur schön aus, der Soundtrack ist auch sehr passend und das Spiel fesselt, auch wenn es hier und da einfach nur anstrengend ist.
Beat Saber PS4 VR Test
Beat Saber PS4 VR Test
Sport trifft Guitar Hero Ist Beat Saber ein Sportspiel? Man könnte es fast annehmen, denn eines werdet ihr recht schnell bemerken: ihr müsst entgen vielen anderen PlayStation VR Spielen stehen und dementsprechend Platz um euch herum haben. Das bedeutet bei einigen von euch erst einmal Möbel umstellen. Aber das lohnt sich auf jedenfall. Denn ähnlich wie ein Guitar Hero kommen die Symbole auf euch zu und die Pfeile erklären euch wie ihr zu schlagen habt. Und eure Laserschwerter dank PlayStation Move Einsatz müssen präzise eingesetzt werden. Die Steuerung funktioniert sogar sehr präzise und das Gameplay ist recht schnell verstanden, sodass wir schnell die ersten Level meistern um weiter voran zu schreiten, aber vorsicht das Spiel wird schneller und schwieriger. Dank der guten Electronic Musik motiviert uns das Spiel es immer wieder zu versuchen. Allerdings ist das Feature auch ein wenig Mager ausgefallen. Denn "nur" 16 Tracks stehen zur Auswahl und die Ähnlichkeit der Songs ist teilweise gegeben. Auf dem PC können wir auch eigene Songs hochladen, was leider bei der PlayStation VR Fassung nicht möglich ist. Allerdings sind kostenpflichtige Songpakete bereits angekündigt.
Tetris Effect PS4 VR Test
Tetris Effect PS4 VR Test
Nostalgie trifft VR Welt Es gibt glaube ich zwei Titel, die ich wohl nicht weiter erklären muss: Mario und natürlich auch Tetris. Dem Prinzip des Spieleklassikers aus den Jahre 1989 konnte damals keiner widerstehen. Bis heute haben sich unendliche Neuauflagen an dem damaligen Spiel versucht. Alle waren eher nur mäßig erfolgreich. Also habe ich mir auch nichts großes bei Tetris Effect gedacht. Was könnte man schon mit der VR Optik bewirken, dass man lange an das alte Spielprinzip von Tetris gebunden ist? Umso überaschender war das Ergebnis. Denn die Effekte der Umgebung passen sich ideal dem Level-Desing an. Ähnlich wie beim Rhytmus Spiel Chime kombiniert Tetris Effect die Musik und den Sound mit den Steinen und bietet somit eine deutliche Steigerung je weiter wir kommen. Das ist zusammen mit der 3D Umgebung so gut gelungen, dass man hier einfach nur motviert ist die Reihen voll zu bekommen. Auch die unterschiedlichen Spielmodi laden uns immer wieder ein nochmal vorbei zu schauen um eine kleine Partie zu spielen. Bis auf einen fehlenden Multiplayer-Modus und den doch etwas hohen Preis habe ich hier einfach nichts mehr auszusetzen.
Luigi's Mansion 3DS Test
Luigi's Mansion 3DS Test
der Klassiker lebt Ich selbst hatte nie einen Gamecube oder ein N64, daher gingen mir im Verlauf meiner Kindheit einige Perlen aus dem Hause Nintendo abhanden. Deshalb bin ich froh, dass einige dieser Spiele es auf den 3DS geschafft haben, wie Luigi’s Mansion. Ein Titel, der mir im Vorfeld überhaupt nichts gesagt hat, denn Luigi kommt genau wie alle anderen Charaktere aus dem Mario Universum immer etwas kurz. Und ich muss sagen, es funktioniert super auch mal dem Bruder unseres Lieblings-Italieners das Rampenlicht zu überlassen. Oder wie in diesem Fall, das Taschenlampen-Licht. Nachdem Luigi und Mario eine Villa gewonnen haben, geht Luigis geliebter Bruder genau dort verschollen und so muss Luigi den Helden spielen und seinem Bruder zuhilfe kommen. Das Ganze hat natürlich einen Haken, denn die Villa ist voll mit Geistern. So macht sich der leicht verängstigte Luigi auf mit Taschenlampe und Staubsauger bewaffnet und sucht nach seinem Bruder. Die Geschichte ist simpel, aber super putzig. Obwohl ich häufig Mario Spiele etwas zu albern finde, ist Luigis Mansion ein guter Mix aus Humor mit leichtem Gruselunterton. Natürlich ist es nicht wirklich gruselig, aber die Darstellung der Geister bis hin zu den kleinen Mause-Geistern trägt super zum Setting bei. Generell entdeckt man an allen Ecken und Enden kleine Details, die einem von der Darstellung überzeugen, wie Luigi selbst, der fröhlich zur Melodie summt oder nach seinem Bruder ruft, wenn man den richtigen Knopf drückt. Der Soundtrack unterstreicht nochmal das quirlige Spiel, von der albernen Sprache des Verrückten Professors I. Gidd oder der verzerrten Lache der Geister. Dabei ist das Spielprinzip sehr simpel gehalten: In jedem Raum der Villa sind Geister versteckt, die wir einsaugen und sammeln müssen. Wenn der Raum leer ist, bekommen wir einen Schlüssel und gehen zum nächsten Raum. Es gibt aber Unterschiede zwischen den Geistern. Es gibt reguläre Geister in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und es gibt sogenannte Gemäldegeister, die wir nur nach Erledigung gewisser Aufgaben einsaugen können. Letztere können auch Bossgeister sein, die etwas schwieriger einzufangen sind, aber vom Schwierigkeitsgrad sind sie alle machbar. Die verschiedenen Räume beinhalten immer kleine Verstecke, die Herzen, Geld oder eben auch Geister beherbergen. Also ist es sinnvoll hier und da mal zu rütteln und Schubladen zu öffnen. Generell finde ich die Darstellung der einzelnen Räume, die alle einem anderen Zweck dienen und entsprechend Namen haben, sehr kreativ und abwechslungsreich mit Hindernissen und kleineren Rätseln. Generell ist das Spiel nicht super anspruchsvoll, aber an manchen Stellen muss man schon mal überlegen, wie man den Gemäldegeist nun triggern soll, damit man ihn einfangen kann. Und dann gibt es dafür sogar noch eine Hilfestellung in Form eines Gameboys, der euch Hinweise darauf gibt, was die Herzen der Geister so bewegt. Luigis Mansion ist eines der besseren Spiele für den 3DS im Jahr 2018, auch wenn es nur ein Remake ist, kann ich es wärmstens empfehlen, denn ich hatte wirklich viel Spaß mit dieser kleinen Perle.
Persona 5 Dancing in the Starlight PS4 Test
Persona 5 Dancing in the Starlight PS4 Test
ab geht die wilde Fahrt Der nächste große Auftritt der Phantom Thieves … mehr oder weniger. Auch wenn das Spielen an sich spaß macht, merkt man, dass Persona 5 Dancing in Starlight leider nur Geldmacherei ist. Für 70 Euro gerade mal 23 Lieder bekommen, die sich dann auch noch zum Teil wiederholen, weil es sich um einen Remix handelt? Im Vergleich, zeitgleich ist auch Persona 3 Dancing in Moonlight erschienen welches mehr Lieder hat und genauso viel kostet. Da kann man lieber zum Bundle greifen für 100 wo alle 3 Teile zu haben sind. Man sollte sich auch nicht von VR blenden lassen, denn der ist einfach nur ein Witz. Man kann sich die Charakter Modelle schön anschauen in der Sammlung und das war der VR Modus. Den hätte man sich besser sparen können und lieber mehr Songs reinbringen. Der Soundtrack von Teil 5 wurde ja auf 4 CDs aufgeteilt, genug Auswahl gab es also. Dennoch, für mich als Fan war es super! Die Charaktere wiedersehen, in Erinnerungen schwelgen … da bekommt man direkt wieder Lust auf das Hauptspiel, hier ist man auch länger mit beschäftigt als mit Dancing in Starlight.
Wer weiss denn sowas? Switch Test
Wer weiss denn sowas? Switch Test
Ratefüchse aufgepasst.... Die ARD Show: "Wer weiss denn sowas?" erfreut sich großer Beliebtheit. Kommentiert von Kai Pflaume und den Ratefüchsen Bernhard Hoecker und Elton ist das Show Prinzip durchaus interessant gestaltet und lädt natürlich zum mitraten ein. Das Videospiel zum Quiz ist durchaus interessant gestaltet. Denn egal ob wir mit 1-4 Spielern unterwegs sind, wir können sofort mitraten. Denn bei einem 4-Spieler-Game ersetzt man die bekannten Teamkollegen einfach durch den Mitspieler. Beim klassischen Spiel mit 1-2 Spielern unterstützen uns Hoecker sowie Elton manchmal mehr aber auch oft weniger sinnvoll. Toll finde ich, dass wenn man die Antworten auswählt, diese noch nicht automatisch eingeloggt sind und die beiden Teamkameraden ab und an auf die Frage abgezielten Spruch sagen. Doch wenn die Hilfe dann so aussieht, dass alle 4 Antwortmöglichkeiten ausgeschlossen werden, ist dieses natürlich weniger hilfreich. Grafisch erkennt man die Show auf jedenfall alleine durch die Kamerafahrten wieder, dennoch sind die Charaktere insbesonders die Lippenbewegungen eher schlecht. Hier hätte man sich durchaus noch mehr Mühe geben können die Prominenten besser ins Licht zu bringen. Inbegriffen sind 30 Shows mit 390 Fragen, die exakt eine gleiche Abfolge haben. Das bedeutet, dass jede Frage chronologisch hintereinander weg gestellt wird. Sollte man also 30 Shows gespielt haben, beginnt man von vorne und weiß vermutlich noch die Antworten der besonderen Fragen. Dennoch finde ich "Wer weiss denn sowas?" durchaus interessant in einer kleinen sowie größeren Runde zu spielen, denn die Fragen sind durchaus interessant und werden mit den schönen Erklärvideos gut wiedergegeben.
Achtung! Cthulhu Tactics PS4 Test
Achtung! Cthulhu Tactics PS4 Test
taktisches fürchten Cthulhu Tactics ist vom Gameplay her vergleichbar mit XCOM, wir haben taktische Rundenkämpfe, in denen es sehr wichtig ist auf die Positionierung der Charaktere und Deckung zu achten. Das Ganze wurde ins Lovecraft Universum gepackt, in dem Licht und Schatten eine große Rolle spielen. Wenn wir Gegner entdecken, sie aber zunächst zu weit weg sind, erscheinen sie uns nur als Schemen und wir kennen ihre genaue Klasse nicht. Zudem treffen wir sie schlechter und sie machen mehr Schaden, daher ist es wichtig, die Sichtkegel unserer vier Charaktere immer auf die Gegner auszurichten um diese dann aufzudecken. Jeder der vier Charaktere hat eigene Stärken und Schwächen und einen eigenen Talentbaum, bei dem man ihn noch auf drei unterschiedliche Arten spezialisieren kann. Leider waren das auch schon die Vorzüge des Spiels. Es gibt kaum Story und diese wird dann in einer kurzen Missionsbeschreibung abgehandelt. Die Missionen sind Schlauchlevel, die nicht zum Erkunden einladen, da man sich eigentlich nur von Kampf zu Kampf hangelt. Loot gibt es auch nur in Form von Missionsbelohnungen und bei den gegnertypen hätten ein paar mehr sehr gutgetan, denn es gibt nur sehr wenig verschiedene, weswegen fast jeder Kampf gleich abläuft. Wirklich schwer sind diese dann allerdings auch nicht. Eigentlich schade, denn das Spiel hat doch Potenzial, welches aber irgendwie durch die Linearität und wenig Abwechslung verschenkt wirkt
Distrust PS4 Test
Distrust PS4 Test
The Thing lässt grüßen Inspiriert von John Carpenters 'Das Ding aus einer anderen Welt'? Das muss ich zocken. Denn wer mich kennt weiß auch welche Meinung ich zu dem Film habe. Ich halte mich kurz: Keinen anderen Film habe ich so oft gesehen, und meinen Nickname habe ich auch nicht zufällig nach R.J. gewählt. Nachdem es ja schon eine Quasi-Fortsetzung zum Film als Spiel für PC und PS2 gab kommt nun eine eigene Variante mit „Distrust“ auf die PS4. Natürlich ist das Spiel nur inspiriert und kein offizielles The Thing Spinoff. Sebastian hat das Spiel ja schon für den PC getestet und ich muss sagen, dass ich ihm in vielen Punkten zustimme. Das Spiel wurde gut auf die PS4 portiert und macht auch hier eine Menge Spaß. Wie schon bei vielen anderen Spielen ist aber auch hier wieder einmal die Schrift sehr gewöhnungsbedürftig. Man sitzt bei einer Konsole nun einmal im Normalfall weiter weg vom Monitor/TV als bei einem PC. Ansonsten ist die Grafik OK, aber nicht wirklich weltbewegend. Sehr schön funktioniert die Steuerung mit dem Joypad. Wirklich gut ist hier der Soundtrack, der wirklich für eine tolle Stimmung sorgt. Überleben in der Kälte, und das mit Aliens im Nacken ist halt kein Zuckerschlecken. Nach wie vor sucht man nach überlebenswichtigen Dingen und ärgert sich dann über Items die man im letzten Spiel benötigt hätte und die jetzt unnötig sind. Bei diesem Spiel ist es dafür gut, dass es ein Tutorial gibt, und 2 Schwierigkeitsgrade. Sehr cool ist auch, dass man hier immer neue Maps generiert bekommt. So hat man auch über längere Zeit Spaß am Spiel. Da ein Durchgang nicht sehr lange dauert ist das ein Faktor der dazu führt, dass man es öfter probiert. Wer ein Fan von Carpenters Klassiker ist wird mit diesem Spiel sicher seine Freude haben, und alle anderen werden bei dem Preis-Leistungsverhältnis auch nicht enttäuscht sein.
Ride 3 PS4 Test
Ride 3 PS4 Test
wilde Raserei Die Modelle sehen toll aus und es gibt jede Menge Bikes die einem zur Verfügung stehen. Ebenso gibt es eine Vielzahl an Strecken durch die man mit den unterschiedlichen PS-Monster heizen darf. Am schönsten sind die Strecken die der Realität nachempfunden sind und nicht eine Rundstrecke abbilden. Laguna Seca mit der CorkScrew Corner ist zwar cool, aber die Strecke um den Garda See ist dann doch um einiges netter. Wie schon bei MotoGP 18 ist die Fahrphysik wirklich gut gelungen. Zum Glück gibt es auch wieder die Möglichkeit die Schwierigkeit anzupassen, denn nicht jeder will wirklich extrem Simulationslastig fahren. Leider ist es aber in den einzelnen Klassen und Gruppen oft nicht so wirklich erkennbar warum man gewonnen oder verloren hat. Zu unterschiedlich ist hier die Gegner KI und das Balancing, und das, obwohl nichts verändert wurde. Es scheint auch so als ob die angegebenen Leistungspunkte oft keine Relevanz haben. Diese kann man zwar durch Tunen erhöhen aber nicht immer führen sie zu dem was man sich erhofft hat. Sehr nett ist die Möglichkeit die Bikes auch ein bisschen zu personalisieren mit anderen Rückspiegeln, Gabeln oder auch dem Editor für die Lackierung. Bei diesem ist wie bei GT auch die Community ein wichtiger Bestandteil. Kaum auf den Markt gab es z.B. schon Lackierungen in so gut wie allen MotoGP Varianten. Auch der Multiplayer macht Spaß, fehlen ihm doch zum Glück die Anfangsprobleme die es bei MotoGP 18 gab. Warum man aber die Ladezeiten nicht in den Griff bekommt verstehe ich nicht ganz. Und der Verantwortliche für das Entfernen des Splitscreen-Koop-Modus sollte am besten seinen Hut nehmen. Insgesamt wurde mit Ride 3 jetzt sicher das Rad nicht neu erfunden, es ist aber für Motorrad-Fans auf alle Fälle ein gutes, abwechslungsreiches Spiel um eben nicht immer nur auf MotoGP Rennstrecken virtuell Gas zu geben.
Marvel's Spider-Man: Revierkämpfe DLC PS4 Test
Marvel's Spider-Man: Revierkämpfe DLC PS4 Test
Hier in meinen Revier Die zweite Erweiterung zu Marvel's Spider-Man ist hier und wir alle haben uns gefragt wie es nach dem Cliffhanger aus Teil 1 weitergeht. Nun, darauf haben wir leider noch keine Antwort bekommen. Eigentlich wird in „Revierkämpfe“ bis auf eine Info zu Beginn auch nicht viel darüber erwähnt oder weitergeführt. Alles dreht sich um Hammerhead und den Kampf der Mafiafamilien. Und natürlich gibt es für die Familie Vorteile, wenn man Sable Technologie sein eigen nennen kann. Zu viel möchte ich natürlich nicht erwähnen damit ich niemanden spoilere, aber es gibt einen Bosskampf. Und es gibt wieder einen Cliffhanger. Hoffentlich werden im 3. DLC alle Fragen beantwortet. Wie schon im ersten DLC gibt es neue Screwball Herausforderungen und es können wieder neue Kostüme erspielt werden. Trotzdem ist die Präsentation sehr lasch, denn eigentlich hetzt man Storygetrieben immer nur von Kampf zu Kampf bis man dem Endboss gegenübersteht. Die Kämpfe sind aber diesmal schon herausfordernder. Es gibt zwar auch wieder eine Schleichmission mit dem Spiderbot und einen neuen Gegnertyp, aber insgesamt wirkt diese Episode liebloser als „Der Raubüberfall“. Und wie schon der erste Zusatz, ist auch dieser nur als eben dieser auf einer eigenen Map dargestellt. Macht es daher noch immer Spaß mit Spidey durch die Lüfte zu schwingen? Ja, das macht es. Aber jetzt muss von Insomniac mit dem 3. DLC dann die Geschichte rund um "Die Stadt, die niemals schläft" auch ohne Wenn und Aber ordentlich zu Ende erzählt werden. Inklusive einer Auflösung der Cliffhanger, und vor allem ohne einen Neuen.
GameFeature, das Magazin Level 180 - Jahresrückblick
GameFeature, das Magazin Level 180 - Jahresrückblick
2018 war für dich... Der große Jahresrückblick auf das Spielejahr 2018. Was hat uns besonders gut gefallen und was nicht. Mit dabei natürlich wieder Antje, Hannah, Robin, Frank und Sebastian. Viel Spaß und Frohe Weihnachten sowie einen guten Rusch ins neue Gaming Jahr 2019! Wir freuen uns auf euch im neuen Jahr!
Ticket to Ride PS4 Test
Ticket to Ride PS4 Test
Tuut Tuut Brettspiele auf der PlayStation 4? Tatsächlich kommen nach und nach einige Brettspielhersteller auf den Gedanken und dank neuesten Technologien funktioniert es doch recht komfortabel. Ja ich spiele gerne das bekannte Brettspiel Ticket to Ride bzw. hier in Deutschland eher bekannt unter dem Namen Zug um Zug. Doch kann eine digitale Version das Brettspiel ersetzen? Diese Frage kann ich ganz klar mit Nein beantworten. Jedoch hat die PlayLink-Version von Ticket to Ride einige Vorteile. Computergegner falls wir nicht genug Spieler zur Verfügung haben oder das nervige Aufräumen, welches natürlich auf der PlayStation 4 Version wegfällt und ja gerade bei Zug um Zug haben wir das Spielbrett recht voll mit Waggons gepackt. Dank PlayLink Support können wir bis zu 5 Spieler an der Konsole verbinden und mit dem eigenen Handy funktioniert die Touchsteuerung recht komfortabel. Was sich allerdings zunächst sogar als geübter Zug um Zug Spieler schwierig gestaltet ist die Orientierung. Hier benötigt man ein paar Minuten, um sich mit den virtuellen Spielbrett vertraut zu machen. Danach funktioniert das Spiel ähnlich gut wie in der Brettspielversion. Im Grundspiel haben wir jedoch nur zwei Karten verfügbar und für jede zusätzliche Karte sind rund 10 Euro fällig. Klar zahlen wir bei den unterschiedlichen Brettspielvarianten auch zu, jedoch ist der Preis für ein DLC doch recht happig.
Sid Meier's Civilization VI Switch Test
Sid Meier's Civilization VI Switch Test
Touch Screen sei Dank! Civilization für unterwegs, wie lange habe ich mir das als Fan der Reihe gewünscht und mit der Switch haben wir und endlich die Möglichkeit und anders als bei zum Beispiel Cities Skylines wurde diese Version von Civilization 6 auch perfekt an die Switch angepasst. Wir haben nämlich einen Touchscreen, den wir auch benutzen können. Die Steuerung funktioniert also im Handheld-Modus mit Touchscreen, aber auch auf dem Fernseher mit normalem Controller super. Das Spiel ist auch keine abgespeckte Version, sondern fast genau wie das originale Civilization 6 für den PC. Es sind auch schon einige Extras enthalten, leider nicht alle Völker. Aber mit 24 verschiedenen Anführern hat man auch erstmal einiges an Abwechslung. Technisch ist die Switch-Version sauber, lediglich die Ladezeiten sind manchmal extrem lang und das Problem der schwachen KI hatten wir ja auch vorher schon. Das einzige, was mich wirklich etwas stört ist, dass es sowohl keinen Online-Multiplayer, als auch keinen Hot-Seat gibt. Ansonsten kann ich Civilization 6 für unterwegs nur jedem ans Herz legen!
Die Sims 4 - werde berühmt PC Test
Die Sims 4 - werde berühmt PC Test
werde erst reich dann berühmt Die Sims sind zurück, diesmal können sie in „Werde berühmt“ zum Star werden. Ob Sänger, Schauspieler oder Influencer, die Sims gehen mit der Zeit und die Möglichkeiten berühmt zu werden sind vielfältig. Die Schauspielkarriere ist dabei die einzige neue interaktive Karriere und hier müssen wir auch die neue Fähigkeit Schauspiel fleißig trainieren, damit wir besser und berühmter werden. Der Ruhm hat allerdings auch Schattenseiten, wie etwa Starallüren oder Paparazzi. Schade, dass es nicht noch weitere interaktive Karrierewege gibt, denn es ist durchaus schön gemacht, die Sims zum Dreh zu begleiten, dort können wir entscheiden, ob sie in gewissen Situationen zum Beispiel etwas Risiko eingehen sollen oder lieber eine sichere Leistung abliefern. Auf Dauer machen wir auch hier leider immer nur das Gleiche. Anders als in der Schauspiel-Karriere können wir auch von zuhause aus die neue Währung Ruhm erlangen, indem wir etwa Videos mit unserer Drohne drehen und hochladen, ganz Influencer-mäßig. Für Ruhm wählen wir dann entsprechende Boni aus und auch unser Einkommen steigt natürlich. Die neue Welt Des Sol Valley ist sehr schön gestaltet, ganz nach Hollywood-Vorbild. Insgesamt bietet das Addon aber doch für den hohen Preis von rund 40 Euro relativ wenig neuen Inhalt, eine zweite interaktive Karriere wäre zum Beispiel nett gewesen.
Darksiders III Xbox One Test
Darksiders III Xbox One Test
Fury in the Slaughterhouse Hoppa Hoppa Reiter, wenn Fury fällt dann schreit se? Ich hatte eine richtige Achterbahnfahrt mit Darksiders 3, vom echt schwierigen Einstieg, wo ich sogar den Schwierigkeitsgrad runterstellen musste, bis hin zu echt spaßigen Kämpfen war vieles dabei. Die größte Schwäche allerdings ist die technische Umsetzung. Auf 5 Schritte gehen folgt eine Ladezeit, obwohl man gerade erst aus eben dieser rausgekommen ist. Man startet ein Gebiet neu und noch nicht alle Bereiche sind geladen wie z.b. Gegner, die dann einfach aufploppen, oder Gelände die man nutzen muss um weiter zu kommen sind nicht da und man starrt in eine Leere … Nicht wirklich schön. Schlimm wird’s erst wenn das dann die Kämpfe beeinflusst, über verbuggte Bosse die das ausnutzen und uns unschädlich machen bis hin zu Sequenzen die wegen Bugs nicht ausgelöst werde. Das Frustpotential war hier also hoch. Die Konsolen schauen dieses mal echt in die Wäsche, ich denke mal die PC Version ist da ein bisschen besser (zumindest zeigen mir die Videos auf Youtube das). Wer sich davon nicht abschrecken lässt (oder vielleicht noch wartet bis ein Patch kommt der diese gravierenden Fehler behebt), kann eine ganze Menge Spaß mit Darksiders III haben. Das Spiel hätte eigentlich eine noch bessere Wertung bekommen, wären diese technischen Mängel nicht gewesen.
Hitman 2 Xbox One Test
Hitman 2 Xbox One Test
Publisher wechselt, alter Held Und täglich grüßt das Murmeltier, oder eher Agent 47. Hitman 2 ist nicht dafür gemacht es einmal zu spielen, sondern mehrere Male. Beim ersten Mal spielen hat man noch begrenze Möglichkeiten, aber schließt man die zahlreichen Herausforderungen ab oder deckt die verteilten Story Missionen auf, so steigt das Level der jeweiligen Mission und man schaltet für den nächsten Anlauf neue Ausrüstung frei, Kostüme oder Einstiegspunkte. Ist schon witzig anzusehen wie wir auf einer Rennstrecke als Maskottchen rumlaufen. Diese Vielfalt an Möglichkeiten zeichnet Hitman 2 aus und der Fokus liegt natürlich bei Stealth. Wir haben zwar auch große Kaliber zur Auswahl, aber in direkten Feuergefechten haben wir die Unterhand wegen der schieren Überzahl an NPCs, außer man nutzt die recht dumme KI manchmal aus und lockt die NPCs nach und nach an die gleiche Stelle und schaltet sie aus. Bis auf die KI ist das Gameplay also top, nicht top sind die Sequenzen zwischen den Missionen: Standbilder. Das bisschen Story was uns erzählt wird durch steife und langweilige Standbilder rübergebracht, schade eigentlich, denn die Briefings zu den Missionen sind wiederum animiert und gut gemacht. Abschließend kann ich aber sagen, dass mir Hitman 2 viel Spaß bereitet hat. Aber wer weiß, vielleicht schreibt das hier gerade auch Agent 47 😉
Overkill's The Walking Dead PC Test
Overkill's The Walking Dead PC Test
Kalle Grabowski ist dabei Aufzählungs-TextOverkill's Walking Dead auf Steam kaufen
Battlefield V PC Test
Battlefield V PC Test
Frank der Baumeister... Mhh, als alter Ego-Shooter und Anhänger der Battlefield-Reihe habe ich genaue Vorstellungen wie ein Teil dieser Reihe ausszusehen hat. Dazu gehören zum Beispiel ein Spotsystem, das das gesamte Team unterstützt und nicht nur das Squad, klar verteilte Rollen, die die Aufgaben eindeutig definieren. Diese Parts der Reihe werden in Battlefield 5 nur spärlich behandelt, was für mich das Kernstück eines jeden Teils darstellt, wird hier vernachlässigt und im Ganzen wirkt das Spiel auf mich eher sehr hektisch. Zum Release-Termin des Titels war es nicht ganz fertig, wobei einige Mechnismen (Multiplayersuche) zeitnah nachgereicht wurde. Trotz meiner Kritik an dem Spiel, ist es, auch Dank des Singleplayers, ein gelungenes Spiel geworden. Es bietet über die abwechslungsreichen Online-Spielmodi eine Menge an Abwechslung und es werden noch Maps nachgereicht. Das neue Bausystem ist gelungen und an das Spiel optimal angepasst. Fortnite hat somit für eine wichtige Bereicherung des Genres gesorgt. Mein persönliches Fazit ist aber, dass der neue Battlefield-Teil der Reihe seinen Charm hat, mich aber eher enttäuschte. Das Spiel macht Spaß und bietet genügend Langzeit-Motivation, aber es wäre als ein Medal of Honor ein passenderer Titel geworden.
Let´s go Pokémon Switch Test
Let´s go Pokémon Switch Test
Sammelwahn startet wieder Pokémon Let´s Go ist das perfekte Spiel für sowohl Neulinge, als auch Fans der ersten Stunde, denn der erste Teil der Reihe für die Switch ist gleichzeitig ein Remake der allerersten Generation. Dabei macht es optisch natürlich einiges her, denn die Switch ist ja wesentlich leistungsstärker als zuletzt der 3DS. Von Anfang an fühlt man sich heimisch, wenn man das Original damals gespielt hat und man wird viele Gegenden und Personen wiedererkennen. Die Spielmechanik wurde allerdings relativ stark verändert, so fängt man wilde Pokémon jetzt indem man nicht gegen sie kämpft, sondern wirklich einen Ball auf sie wirft. Dafür können wir entweder einen Joy-Con oder den gleichzeitig erschienenen Pokéball Plus Controller verwenden. Leider ist bei beiden die Wurftechnik nicht wirklich genau und es kommt immer wieder vor, dass man nach rechts werfen will, aber der Ball nach links fliegt. Die Mechanik funktioniert wie in Pokémon Go, um das Pokémon ist ein Kreis, der kleiner wird und je mittiger wir treffen desto besser. In diesem Fall bekommt unser Team mehr Erfahrung je besser wir werfen. Auch für riesige Pokémon bekommen wir mehr Erfahrung, diese sind auf der Map sogar ersichtlich, da sie rot schimmern. Es gibt generell keine zufallskämpfe im Gras mehr, wir sehen jetzt jedes einzelne Pokémon auf der Karte und können es auch ignorieren. Alles in allem ist das Spiel im Vergleich zu klassischen Teilen sehr einfach, wir müssen eigentlich nie den weg suchen, weil uns jemand dorthin führt, wo es weitergeht, die Arenen sind einfacher und auch das Durchqueren von Höhlen, da wir ja jetzt alle wilden Pokémon sehen und ausweichen können. Lediglich die Trainerkämpfe fordern uns. Dafür sieht es aber einfach wunderschön aus und es macht unheimlich Spaß möglichst viele Monsterchen zu sammeln. Echt Fans kommen eh nicht um den ersten Switch-Teil herum und Neulinge finden hier einen guten Einstieg in die Welt der Pokémon.
Fallout 76 PS4 Test
Fallout 76 PS4 Test
Die Bugs greifen an... Ich habe versucht, mich nicht von den negativen Meinungen zu Fallout 76 im Vorfeld beeinflussen zu lassen und habe mich ganz neutral an den Online-Teil der Reihe gesetzt. Wir starten als Pionier aus Vaul 76, welche als erst nach dem Fallout rauskommen und die Welt, diesmal in West Virgina, neu besiedeln sollen. Vom Spielerischen erinnert es von der Charaktererstellung an sehr stark an Fallout 4, sobald wir in die offene Welt kommen merken wir, dass sie im Vergleich recht wenig vom Fallout betroffen scheint und es sehr viel Natur gibt, das sieht wirklich nett aus, die Grafik ist generell hübsch anzusehen. Im Laufe des Spiels fällt allerdings vermehrt auf, dass die Welt doch recht leblos ist, auch durch fehlende NPCs. Die Story wird durch Audiologs erzählt, welchen man nicht immer mit voller Aufmerksamkeit folgt, wenn man beispielsweise kämpft. Dadurch geht leider ein großer Teil des Fallout-Feelings verloren. Wo dieses Feeling jedoch wiederkommt ist beim schlichten Erkunden und Looten. Es macht nach wie vor Spaß jeden Winkel zu erkunden und man kann wirklich alles gebrauchen, da man Gegenstände verwerten kann und sie wie schon in Teil 4 zum Crafting verwenden kann. Diesmal haben wir ein mobiles Lager, welches wir versetzen können, was ich recht angenehm fand. Ich habe oft alleine gespielt und empfand es nicht als unangenehm, man trifft ab und zu auf Fremde, welche meistens aber nur kurz winken oder eine event-Quest mit einem erledigen, dann trennen sich die Wege wieder. Am meisten Spaß macht das Spiel aber mit Freunden, gemeinsam zu Leveln und Questen ist halt einer der Vorteile eines Online-Fallouts. Leider muss ich zum Abschluss aber auch noch erwähnen, dass das Spiel technisch wirklich sehr verbuggt ist. Ich habe es auf der normalen PS4 gespielt und diese ruckelte mitunter stark und das Spiel stürzte auch ab und zu ab, das beeinträchtigt leider doch sehr das Spielgefühl und muss Punktabzug geben. Wenn man davon einmal absieht erwischte ich mich aber oft dabei, dass ich doch viel Spaß hatte erneut ins Fallout-Universum einzutauchen.
Taiko no Tatsujin: Drum Session! PS4 Test
Taiko no Tatsujin: Drum Session! PS4 Test
Trommel einfach drauf los Nachdem ich in Japan schon das Original spielen konnte, war ich richtig gehyped bei der Ankündigung des ersten Ablegers im westlichen Raum. Selbst meine Team-Kollegen von Gamefeature habe ich mit dem Trommelspiel auf der Gamescom angesteckt. Doch mit der Ankündigung folgte auch gleich der Frust. Für die Switch-Version gibt es ein Bundle mit Trommel, jedoch nicht für die PS4 Version. Warum sollte man ein Trommelspiel ohne Trommel veröffentlichen? Das machte für mich irgendwie wenig Sinn, denn ohne den Controller macht es nur halb so viel Spaß. Also habe ich mich schlau gemacht und eine Third-Party-Trommel aus Asien bestellt, die tatsächlich problemlos auf der PS4 mit dem Spiel funktioniert. Das war auch mein größter Kritikpunkt, auch wenn ich sagen muss, dass man das Spiel auch mit dem Controller genießen kann und es vielleicht gerade für Einsteiger die bessere Option ist. Denn das Spiel ist wirklich schwer und man muss ein gutes Rhytmusgefühl haben um die Songs vollends zu schaffen. Begeistert war ich dabei vor allem von der Songauswahl, die wirklich klasse ist. Dabei muss ich gleich vorweg sagen, wer keine japanische Musik mag, sollte hier die Finger von lassen, denn man bekommt eben genau das. Neben klassischen Stücken bekommt man einiges an bekannten Anime-Songs geboten, wie die Titelmelodie von Attack on Titan oder die japanische Version von „Let it Go“ aus Frozen. Meine persönlichen Highlights waren jedoch „Gimme Chocolate“ von Baby Metal und der Internethit „Pen-Pinapple-Apple-Pen“ von Pikotaro. Doch die große Herausforderung und das was am meisten Spaß macht, ist gegen andere Spieler zu spielen. Das können wir tatsächlich in Form von Ranglisten, wo wir gegen Geisterspieler, also aufgezeichneten Spielen anderer Spieler, online antreten können. Je häufiger wir gegen die anderen Spieler gewinnen, desto höher steigen wir im Rang, können aber auch Punkte durch Niederlagen verlieren. Und damit unser Avatar, eine Taikotrommel, auch aus der Masse heraussticht, können wir jede Menge Accessoires und Kostüme freischalten um sie zu schmücken. Und ich rede hier wirklich von Unmengen an Accessoires. Toll fand ich auch die optische Aufmachung des Spiels, denn es ist bunt und untermalt die Musik passgenau, wie man es von einem japanischen Tempelfest erwarten würde mit viel Feuerwerk und Tamtam. Ich finde das Spiel einfach klasse und es ist sicherlich gerade etwas auch für Kinder, als auch schlagfertige Erwachsene, aber besonders für Japanfans, wie ich es einer bin. Dennoch würde ich fast empfehlen aufgrund der fehlenden Trommel, zur Switch Version zu greifen, auch wenn ich persönlich die Songauswahl der PS4 Version besser finde.
Chimparty PS4 Test
Chimparty PS4 Test
Die Affen sind los Wer bereits Frantics kennt, wird das Spielprinzip von Chimparty schnell verstehen. Dank der simplen Steuerung ist das Spiel sicherlich schnell für Jung und Alt zu erlernen und kann sofort für einige Lacher auf der eigenen Party sorgen. Dank Playlink-Funktion via Handy können Couch-Koop-Spieler schnell einsteigen und problemlos loslegen. Dennoch wird die Freude nicht allzu lange halten, denn der Umfang mit 90 verschiedenen Leveln hört sich zwar fantastisch an, jedoch sind viele dieser Level nur kosmetischer Natur und dienen somit dem gleichen Spielprinzip. Auch taktischen Tiefgang kann man von den simplen Partyspielen nicht erwarten. Die Ähnlichkeit zu Mario Party ist dem Spiel nicht abzuerkennen. Es ist eine konsequente Weiterentwicklung von Frantics, jedoch mit fehlender eigener Note, die den Unterschied machen könnte. Für zwischendurch ist Chimparty aber durchaus zu empfehlen.
Wissen ist Macht - Dekaden PS4 Test
Wissen ist Macht - Dekaden PS4 Test
Nichts wissen macht auch nichts! Wissen ist Macht Dekaden geht auf jeden Fall den richtigen Weg, auch wenn es sich gegenüber dem Vorgänger nur ein wenig verbessert. Dank der Playlink-Mechanik können zahlreiche Freunde vor dem heimischen TV Platz nehmen und ganz einfach via Handy mitspielen. Dabei sind die Fragen aus den Jahrzehnten 80er, 90er, 2000er und 2010er durchaus interessant gestaltet und gehen gut in die Tiefe der einzelnen Kategorien. Auch die verschiedenen Fragearten zeigen sich von der ordentlichen Seite, können jedoch auf keinen Fall mit einem Buzz aus PlayStation 3 Zeiten mithalten. Junges Publikum wird aufgrund der Jahrzehnte eher ausgeschlossen und einen Online-Modus suchen wir weiterhin vergebens, dennoch hat man auf der heimischen Couch umso mehr Spaß. Für einige Partyrunden hält der Spaß durchaus an, und da die Auswahl an Quiz-Spielen leider noch weiterhin bescheiden bleibt, bietet uns Wissen ist Macht: Dekaden durchaus gute Unterhaltung, obwohl die Präsentation mehr TV Feeling verdient hätte.
The Ballad Singer PC Vorschau
The Ballad Singer PC Vorschau
interaktives Buch Mein erstes Abenteuer in die Welt der westlichen Visual Novels wurde im Vorfeld mit vielen Features angepriesen: 40 verschiedene Enden, RPG-Elemente und ein bisschen Erotik. Klar, dass ich gleich Feuer und Flamme war und mir ein aufregendes Erlebnis erhofft hatte. Die Geschichte ist sehr simpel und nach klassischer Fantasy-Manier. Wir haben vier Charaktere, deren Geschichten innerhalb der Story verwoben sind. Es geht um Machtsucht, Rebellion und auch Liebe, also alles, was man braucht für eine gute Geschichte. Ich empfand sie zwar spannend und interessant, aber doch etwas zu Groschenroman-mäßig für meinen Geschmack. Von Elfen bis hin zu Drachen und bösartigen Magiern ist alles klischeehafte vertreten, nur, dass die magischen Wesen alle von experimentierfreudigen Magiern erschaffen wurden in dieser Welt. Ansonsten habe ich nichts gelesen, was es noch nicht gibt. Aber die Geschichte ist ja noch nicht fertig und so hoffe ich auf mehr Inhalt, wenn The Ballad Singer aus dem Early Access raus ist. Schleierhaft ist mir aber bis Dato noch der RPG-Inhalt. Jede spielbare Figur hat zwar eine Klasse und verschiedene Stats, aber bislang konnte ich diese im Spiel nicht verbessern. Man kann zwar auch Gegenstände in Dungeons bekommen, aber welchen Einfluss sie auf das Spiel haben ist mir auch schleierhaft. Immerhin ist es eine Visual Novel, also sind diese Gegenstände etc. nur optionale Gesprächs- oder Handlungsoptionen, die man zu bestimmten Zeitpunkten benutzen kann, aber halt nicht immer. Dennoch muss ich unbedingt das tolle Artwork betonen, denn das hat mich wirklich überrascht. Es erinnert mich an mein Lieblings-Kartenspiel Blue Moon, der vom Fantasy-Stil sehr ähnlich ist. Man versucht die Geschichte mit kleinen Animationen und Zwischensequenzen aufzuwerten, was wie ich finde gut gelingt. Auch der Soundtrack ist wunderschön mit teils elfenhaften Klängen, was natürlich super zum Spiel passt. Nur bei der Vertonung gibt es starke qualitative Unterschiede zwischen den Sprechern. Anchoran und Ancelimo, zwei der Hauptcharaktere, hören sich wenig motiviert und überzeugend an in der englischen Fassung, wobei Leon wieder ein sehr hohes Niveau aufweist. Es ist halt eine kleine Produktion und daher kann ich die Einschneidungen in der Qualität verstehen. Was jedoch am meisten bisher angepriesen wurde, sind die vielen Wege, die man in der Story einschlagen kann und die später hinzukommenden 40 Enden. Ich bin gespannt, wie das umgesetzt wird und wie dann auch der Wiederspielwert ausfällt. Bei einigen Storylines, wie bei Ancelimo habe ich die Auswirkungen schon stark gespürt, wobei bei Kämpfen oder Gegenständen, die ich besorgen kann bisher viel zu oft der Tod die einzige Konsequenz war. Das hatte bislang für mich eigentlich weniger den Eindruck von Auswirkungen auf das Spiel. Wenn man jedoch stirbt, kann man mittels „Fates“, oder auch Leben, die Szene nochmal spielen. Die Anzahl dieser wird übrigens durch den Schwierigkeitsgrad bestimmt. Ich bin gespannt auf das Endergebnis und bin zumindest nach meinem Ersteindruck interessiert daran, wie es weiter geht.
LEGO DC Super-Villains PS4 Test
LEGO DC Super-Villains PS4 Test
Superhelden kann doch jeder Nachdem LEGO schon mehrere Marvel und DC Spiele veröffentlicht hat dachte man sich wohl wie man das ganze Auffrischen könnte. So kam man scheinbar auf die Idee einmal die Schurken ins Rampenlicht zu stellen. Dass die Geschichte so aufgebaut ist, dass die Schurken eigentlich die Guten werden (zumindest für diese Geschichte), ist natürlich auf Grund des familienfreundlichen Image von Lego keine Überraschung. Das ganze funktioniert aber recht gut, vor allem da man schon zu Beginn den eigenen Schurken/Helden erstellen kann und dieser auch in der Kampagne gespielt wird. Das kennt man sonst nur aus der freien Spielwelt der Lego-Spiele. Sonst ist es mit den Neuerungen auch schon wieder vorbei. Es spielt sich wie die Vorgänger Superhelden-Spiele. Wie die Geschichte ist aber auch hier wieder die freie Spielwelt ein Grund für den langanhaltenden Spielspaß. Leider gibt es neben den altbekannten Spaßgaranten auch wieder die altbekannten Probleme. Abstürze gab es diesmal wenige, dafür gab es Bugs wo manche Ereignisse nicht getriggert wurden und ich das Level neu starten musste. Ebenso bekam mein Mitspieler beim Koop manchmal Trophäen und manchmal nicht. Wie immer also wieder Dinge durch welche man an der Qualitätssicherung zweifelt. Und der schon seit Jahren von vielen gewünschte Online-Koop ist auch noch immer nicht verfügbar. Das ist sehr schade und verwundert doch sehr. Insgesamt kann man mit LEGO DC Super-Villains aber sehr viel Spaß haben. Vor allem wenn man zu zweit spielt und gemeinsam durch die Spielwelt zieht. Für Fans der Lego Spiele ist auch dieses Spiel eine tolle Ergänzung, und für Spieler die neu einsteigen ist es ein gutes Beispiel wie viel Spaß man mit den digitalen Lego-Figuren haben kann.
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Podcast Details
Started
May 13th, 2015
Latest Episode
Jan 11th, 2019
Release Period
Daily
No. of Episodes
751
Avg. Episode Length
17 minutes

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