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Empire of Sin spielt in der 1920er Jahren und wir kommen als Mafia-Frischling nach Chicago, um die Stadt zu erobern. Dabei setzt das Spiel auf eine Mischung aus Städteaufbau und taktischen Rundenkämpfen. Wir wählen dafür zunächst einen aus 14 Gangsterbossen. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Fähigkeiten. Nach und nach versuchen wir so die Stadt zu erobern, dabei können wir mit anderen Mafiabossen verhandeln, was jedoch wenig Sinn macht, da sie nie viele Ressourcen anbieten und das Kämpfen so immer lukrativer ist. Ab und an bekommen wir auch Nebenaufgaben, deren Einkünfte auch eher mau ausfallen. Bei den Kämpfen ist der XCOM-Einfluss klar erkennbar, mit Deckung, Halbdeckung und Trefferwahrscheinlichkeit. Unser Boss kämpft stets mit und leider macht er das Balancing ziemlich kaputt, denn er scheint übermächtig durch seine Trefferpunkte und die Fähigkeiten. Die Gegner KI ist auch ziemlich dumm und trifft merkwürdige Entscheidungen. Die Umgebungen gleichen sich und es schleicht sich schnell Repetition ein, hinzu kommen die unübersichtlichen Menüs. Alles in allem hatte das Spiel viel Potenzial, verschenkt dies aber durch die Umsetzung.
Wie kann man Nine Witches kurz beschreiben? Ein skurriles Point and Click, welches nicht zu schwer ist, während des zweiten Weltkrieges spielt und Abwechslung mit Kämpfen bietet. Ich glaube das trifft es ganz gut. Ich war zuerst ziemlich überrascht als ich kämpfen musste, schließlich haben wir hier ein Point and Click Adventure, also rumlaufen, Pixel für Pixel untersuchen und kombinieren, aber kämpfen? Das war mir neu, aber sie bieten eine gelungene Abwechslung. Mir selber hat der Humor des Spiels wunderbar gefallen! Klar, Humor ist immer Ansichtssache, aber ich fand ihn hier sehr passend, vor allem wenn die Entwickler selber im Spiel vorkommen und sich eingestehen, dass ihnen keine Pointe eingefallen ist und selber auf den Plan treten. Wo ich mir allerdings mehr von erhofft hatte waren unsere beiden Charaktere. Wir spielen zwei Figuren, haben aber fast immer dieselben Zeilen, gerade wenn es um Gegenstände untersuchen geht, hätte ich mir gewünscht das die beiden da unterschiedlich reagieren, aber das wars auch schon. Ein wunderbares Adventure für zwischendurch.
Das Jahr 2021 hat eine Menge Titel bereits in Planung. Ob auch alles dieses Jahr kommt ist natürlich fraglich aber durchaus freuen wir auf uns auf Gran Turismo 7, God of War 2, Age of Empires 4, Hogawarts Legacy, FarCry 6, Horizon 2, Mass Effect Legendary Edition und vieles mehr...
Wir blicken noch einmal zurück auf das Spielejahr 2020! Welche Themen und Spiele haben uns bewegt und wovon waren wir eher weniger begeistert.
Seit Jahren warten viele Gamer auf Cyberpunk 2077 und jetzt kann man sagen, endlich ist es erschienen...oder hätten wir vielleicht doch lieber noch ein wenig gewartet? Leider wird das Spiel für die Last-Gen-Konsolen in einem technisch schlechten Zustand veröffentlicht, weshalb ich die Hauptzeit dann doch auf der Next-Gen verbracht habe und hier gibt es auch ab und an Abstürze oder Bugs, aber für mich war das Spiel dennoch gut spielbar und die Welt hat mich einfach in ihren Bann gezogen. Es macht einfach riesig Spaß, mit unserem Charakter V durch die Open World von Night City zu streunern, denn an jeder Ecke wartet eine neue Quest oder ein Ereignis und selbst die Nebenquests sind so super geschrieben, dass es an das Niveau von Witcher erinnert. Der Sound ist einfach nur super passend, tolle Sprecher und ein genialer Soundtrack. Optisch ist Night City super bunt und abgedreht, was einfach gut ins dieses Setting passt. Es gibt natürlich ein paar Dinge, die ich schade fand, wie etwa, dass der wählbare Hintergrund von V kaum Auswirkungen hat, oder, dass man oft wie ein Clown rumläuft, weil die Klamotten mit den besten Stats irgendwie nie zusammen passen. Das Inventar ist auch ein wenig fummelig. Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Welt und das Gameplay von Cyberpunk 2077 einfach einzigartig, speziell und mit viel Liebe zum Detail gestaltet und hat mir einige freudige Spielstunden beschert. Wer einen guten PC hat, sollte wohl auf diese Fassung zurückgreifen, da sie aktuell einfach die technisch beste ist.
Twin Mirror ist der neueste Vertreter der beliebten Dontnod Adventures und komplett eigenständig. Es erscheint diesmal nicht wie gewohnt als einzelne Episoden, sondern ist ein vollständiges Spiel. Auch gibt es diesmal keine übernatürlichen Kräfte, sondern lediglich den inneren Monolog des Protagonisten Sam, in dem wir einige Entscheidungen treffen müssen. Nach dem Tod unseres Jugendfreundes Nick verschlägt es und zurück in unsere Heimatstadt Basswood, obwohl wir eigentlich niemals zurück kommen wollten, nachdem hier so einiges in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Der innere Monolog ist dabei künstlerisch wertvoll gestaltet und man kann im ganzen Spiel viele Erinnerungen finden, die Sam in seinen sogenannten Gedankenpalast befördern. Besonders gut haben mir auch die Szenen gefallen, in denen wir Tathergänge rekonstruieren mussten, in dem wir Hinweise suchen und dann die zeitlich korrekte Reihenfolge nachstellen müssen. Die Spielzeit dieses Adventures ist mit 5-6 Stunden relativ kurz und auch der Wiederspielwert ist trotz verschiedener enden eher gering, aber ansonsten sollte sich jeder Fan von Solchen Adventures dieses einmal anschauen.
Viel muss ich zu Destropolis nicht sagen, ein Top-Down-Shooter der keine großen Erklärungen braucht. Wir alleine gegen alles, oder mit bis zu zwei Freunden. Gelegentlich lassen unsere eckigen Gegner Waffen fallen wie Revolver, Sturmgewehr oder bis hin zum Gaußgewehr. Zusätzlich schalten wir immer wieder neue Fähigkeiten frei, mehr Munition, Schilde regenerieren sich oder die Welt wird langsamer und mit ganz viel Glück können wir sogar einen Luftangriff oder sogar einen Atomangriff starten. Und so doof es sich nun anhört, aber der Atomangriff ist schon ziemlich cool! Für ein paar Minuten kann es schon ziemlich Spaß machen, aber da es nur diesen einen Endlos-Modus gibt, ist die Langzeitmotivation nicht wirklich vorhanden.
Wir sind echt positiv überrascht! Damals noch unter „Gods & Monsters“ bekannt, waren wir schon interessiert, aber was Ubisoft hier nun erschaffen hat ist wirklich super! Klar, die Parallelen zu Nintendos Breath of the Wild sind deutlich zu sehen, aber es ist nicht einfach nur eine Kopie. Die riesige, bunte und frei erkundbare Welt lädt einen dazu ein, stundenlang nur rumzulaufen und die zahlreichen Rätsel und Aufgaben zu finden und zu lösen. Seien es nun Rätsel, Wettrennen gegen die Zeit, Musikrätsel oder unsere Pfeile eine bestimmte Flugbahn fliegen lassen, es gibt viel zu tun. Die Kämpfe kommen natürlich auch nicht zu kurz, seien es hier die Standardkämpfe auf unseren Wegen der goldenen Insel oder Begegnungen mit mythischen Bossen. Es ist ebenfalls toll zu sehen, dass Immortals Fenyx Rising sehr gut auf die Switch gebracht wurde. So kann man die tolle Spielwelt auch unterwegs super geniesen. Wer immer noch nicht überzeugt ist, kann sich gerne die Demo über Google Stadia mal anschauen, das war für uns zumindest der Funke, der das Feuer für Immortals Fenyx Rising zum Lodern brachte.
Tja, was soll man dazu sagen? Nachdem unser Einbrecher schon am PC dafür gesorgt hat sein Geldkonto aufzubessern, so zieht es ihn nun auf die Switch. Und das Spiel passt gut zu unserem modernen Handheld. Eben auch um es unterwegs zu spielen. Die Grafik ist passend und die Steuerung schnell zu erlernen. Nur, dass manchmal scheinbar meine Befehle nicht übernommen werden nervt. Auch die für mich zu schnellen Kamerabewegungen beim Drehen und Zoomen der Umgebung stören. Dafür gibt es immer mehrere Möglichkeiten ein Level zu meistern. Leider gibt es davon nicht so viele, weshalb man mit dem Spiel recht schnell durch sein dürfte. Wen das nicht stört, und wer auf der Suche nach etwas Abwechslung ist, der sollte sich Picklock zu Gemüte führen. Es macht nämlich auch auf der Switch Spaß, und mit dem geringen Preis ist es eine Versuchung wert.
Schon bei seinem ersten Auftritt im Jahr 2008 konnte uns der kleine Sackboy, und natürlich auch das Sackgirl, begeistern. Die 2.5D Level und die vielen Möglichkeiten haben uns Stundenlang an die PS3 gefesselt. Nun kommt wieder eine neue Variante auf uns zu. Es gab ja schon Ableger wie z.B. Sackboy’s Prehistoric Moves und LittleBigPlanet Karting, und ohne dem typischen Play-Create-Share, also dem implementiertem Leveleditor, haben wir es diesmal mit einem reinen Jump’n’Run zu tun. Dafür aber das erste Mal in einer 3D Umgebung. Obwohl sich der Beginn in die Länge zieht, dominieren im späteren Verlauf die ganzen Vorzüge. Angefangen von der guten Steuerung, bis zu den tollen Leveln und natürlich den knuffigen Figuren und Charakteren. Auch die Optik und die Sounds und die Musik sind sehr gut. Was bei LBP aber immer schon gut war, war der Koop-Spielspaß. Der lässt auch diesmal jede Menge Familienunterhaltung zu. Lediglich der derzeit noch fehlende Online-Koop trübt den Multiplayer-Eindruck. Insgesamt macht aber auch dieser Titel so viel richtig, um Jump’n’Run Fans stundenlangen Spielspaß zu bieten. Und Sackboy7girl-Fans sollten sich das Spiel sowieso nicht entgehen lassen.
Nachdem mich 2014 bereits der erste Hyrule Warriors Teil sowohl von der Story als auch vom Umfang positiv überraschte, war ich sehr gespannt, wie sich der nun neue Teil “Zeit der Verheerung” schlagen wird. Schließlich soll dieser die Vorgeschichte von Breath of the Wild erzählen, ca. 100 Jahre bevor unser Lieblingsheld Link gegen die Verheerung Ganons kämpfen darf. Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht: Spannende Kämpfe im Warriors Stil (sprich die ganze Karte voll mit Feinden) mit unterschiedlichen Figuren wie z.B die Recken aus dem Hauptspiel, viele Zwischensequenzen u.a. mit deutscher Synchro, die die Story vorantreiben, etliche Nebenaufgaben, Waffen, Krogs zum Sammeln und und und. Hyrule Warriors begeistert auf alle Ebenen wäre da nicht die etwas verwaschene Grafik im Dockmodus und die teilweise starken Slowdowns innerhalb der Gefechte. Da wir auch andere Warriors Games auf der Switch haben, hoffe ich hier, dass Omega Force dies noch via Patch nachbessern wird. Ebenfalls wie im ersten Teil ist es möglich via Couch-Koop zusammen mit einem anderen Spieler die Story zu spielen, eine schöne Sache! Alles in allem wurde ich als kleiner Warriors und Zelda Fan nicht enttäuscht und freue mich jedes mal wenn ich wieder in das Universum hinabtauchen darf um zusammen mit meinen Gefährten gegen die Verheerung zu kämpfen….
Nach 15 Jahren und etlichen Spielen der Reihe probieren die Entwickler von den Ryu Ga Gotoku Studios einen neuen Ansatz aus und bringen mit dem offiziellen siebten Teil der Yakuza Reihe Yakuza: Like a Dragon eine Mischung aus altbekannter Open World und Elementen aus Rollenspielen wie Persona 5 zusammen. Wo wir vorher die Story nur mit einem Charakter gespielt haben, haben wir aufgrund des rundenbasierenden Kampfsystems nun eine Party aus vier Mitgliedern. Die Kämpfe machen Laune, die Story wird sehr gut erzählt, überall in der Welt hat man Nebenaufgaben denen man optional nachgehen kann und auch das Jobsystem, jederzeit beim Arbeitsamt die Klasse zu wechseln, macht riesen Spaß. Auch muss ich den übertriebene Humor loben, z.B. wenn man mit einem Charakter der die Klasse Obdachloser hat die Tauben auf ihn hetzt. Das einzige Problem ist das Grinden der Joblevel, da neue Klassen wieder auf Stufe 1 anfangen und man diese separat pro Charakter erneut leveln muss. Auch manche Animationen in den Zwischensequenzen, gerade bei den Nebenaufgaben könnte man noch verbessern, sie stören aber nicht den Spielfluss. Sowohl Fans der Serie als auch Neulinge sollten dem Spiel eine Chance geben, Rollenspielfans sollten hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Dankeschön Treyarch/Raven Software! Ihr habt tatsächlich die Call of Duty Reihe gerettet und ich hoffe, dass ihr weiterhin für die Solo Kampagne zuständig seid. Schon lange habe ich nicht mehr so mitgefiebert wie es bei Cold War war. Zum einen ist es ein unverbrauchtes Setting und dieses in eine Agentenstory zu verpacken ist verdammt nochmal genau richtig. Wenn so etwas noch als Mission Impossible oder ein neuer Bond wäre würde ich wahrscheinlich Luftsprünge machen. Doch warum sind die Levels und somit die Kampagne arg kurz. Immer wenn der Spaß am größten an der Solo Kampagne ist, hat man auch die Level bereits absolviert. Natürlich ist der Multiplayer eher aufgesetzt und kann sicherlich mit den vorherigen Call of Dutys mithalten, aber hey seitdem doch eh der kostenfreie Warzone Mode verfügbar ist muss ich das auch nicht. Vielmehr hat die Serie endlich mal eine gescheite Story Kampagne verdient und hey das habt ihr geschafft.
Mit London bekommen wir in Watch Dogs Legion endlich einmal ein unverbrauchtes und spannendes Setting. Und die Open-World ist wirklich schön groß und lebendig. Diesmal ist es an uns, Dedsec und damit den Widerstand aufleben zu lassen, denn London wird von einem Überwachungsstaat unterdrückt. Dabei haben wir gleich mehrere Feinde, wie den Hacker Zero Day, den Militärkonzern Albion und den Verbrecher-Clan der Kelleys. Und wie angekündigt können wir wirklich jeden Menschen auf der Straße rekrutieren und in unser eigenes Hacker-Team aufnehmen, vom Bauarbeiter über den Polizisten bis hin zur Oma. Alle bringen dann einzigartige Fähigkeiten mit ins Spiel, welche es uns in den Missionen erlauben ganz verschiedene Wege auszuprobieren.Dabei kam mit die Arbeitsdrohne des Bauarbeiters doch etwas zu mächtig vor, denn mit ihr können wir überall hin fliegen. Die KI ist leider auch nicht besonders schlau, was das Spiel im Großen und ganzen relativ einfach wirken lässt. Dennoch hatte ich eine Menge Spaß damit, mit mein eigenes Team zusammenzustellen und die Story hat mich auch gefesselt.
Zusammenfassend könnte man über Just Dance wohl sagen: Same Procedure as last Year. Und das ist nicht unbedingt schlecht, denn das Gameplay war ja vorher schon gut. Dieses Jahr bekommen Fans des Tanzspiels 40 neue Songs, bei denen auch exotische Lieder und Kinderlieder für die jungen Spieler mit bei sind. Die Playlist an sich ist ziemlich gut und jeder wird etwas finden. Wem das noch nicht reicht, der bekommt mit Just Dance Unlimited, dem Abo-Dienst ca. 550 weitere Songs spendiert. Im Spiel ist ein kostenloser Probemonat bereits enthalten. Neben dem normalen Auswählen einzelner Songs gibt es noch einen Sweat-Modus zum Kalorien verbrennen, sowie einen Kids-Modus mit einfachen Regeln. Sammelobjekte und Herausforderungen für die erweiterte Motivation gibt es auch wieder, diese haben mich dazu bewegt, auch mal unbekannte Songs auszuprobieren. Insgesamt bekommt man also Altbekanntes aber in einer gewohnt guten Qualität.
Das Besondere an dieser jährlichen Party-Game-Collection ist, dass nur eine Person eine Version des Spiels benötigt, die anderen können bequem per Handy teilnehmen. Es reicht, sich über den Browser mit dem Code einzuwählen. Die Zusammensetzung der Spiele ist in dieser Sammlung durchwachsen. Quiplash 3 ist dabei das klare Highlight, hier muss man lustige Antworten geben oder Lückentexte füllen und die anderen stimmen ab, was am lustigsten war. Bei Blather ´Round muss man den anderen Hinweise zu einer Person, einem Ding oder Story geben, dabei darf man aber nur vage Hinweise aus dem Pool verwenden. The Devils and the Detail ist ein kooperatives Spiel, in dem man eine Dämonenfamilie spielt und kommunizieren muss, um Aufgaben gemeinsam zu erledigen. Dieses Spiel lässt sich nur gemeinsam mit Freunden spielen, da man miteinander reden muss. Champ'd Up ist ein Zeichenspiel, in dem jeder einen Champion zu einem Thema zeichnet und einen Kontrahenten für die anderen Spieler ohne dabei das Thema zu kennen. Dann wird wieder abgestimmt, welcher Champion zum Thema passt. Talking Points fand ich relativ komisch, hier muss man eine Art Präsentation halten zu Themen, die die anderen vorher festlegen und zufälligen Fotos, welche ein Assistent auswählt. Auch dieses Spiel funktioniert definitiv nur mit Freunden.
Wallachia: Reign of Dracula ist ein schöner, aber leider auch ein schwerer Plattformer, der gerade für Retrospieler interessant sein dürfte. Die Story erinnert ein wenig an Castlevania gemischt mit dem Gameplay eines Contras, in dem wir von Level zu Level gehen, Power Ups sammeln und jede Menge Feinde wegschnetzeln. Während das Spiel mit einer guten Vertonung, gutem Soundtrack und schönem Retro Grafikstil punktet, ist es das frustrierende Gameplay, welches ein Problem wird. Zum einen ist das Spiel selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad spätestens bei den Bossen in jedem Level noch zu schwer, wenn man es nicht schafft, perfekt den Angriffen auszuweichen. Außerdem ist es kaum möglich mit dem Bogen im Stehen korrekt zu zielen, was bei einigen Passagen dazu führt, dass man ständig in Gegner oder Projektile reinrennt. Schade, Fans von Contra oder ähnlichen Spielen im Retro Genre werden hier eher ihren Spaß haben….
Im neuen Addon werden wir in drei neuen Gebieten ins fiktive Japan entführt, genauer gesagt in ein Schneeparadies am Fuße eines Berges. Hier erwarten unsere Sims viele neue Aktivitäten, wie Skifahren, Snowboarden, oder auch Entspannung im Badehaus. Skifahren will natürlich gelernt sein, und so müssen unsere Sims am Übungshang anfangen, um immer besser zu werden. Besonders gefallen haben mir die neuen Lebensstile, welche durch das verhalten der Sims gebildet und beeinflusst werden. Diese wiederum haben Auswirkungen auf die Gefühle und Bedürfnisse des Sims. Gefühle sind auch eine neue Rubrik, man könnte sie beschreiben wie die Beziehung zu anderen Sims wahrgenommen wird, also ob man beispielsweise verliebt ist oder jemanden hasst. Gemeinsame Erlebnisse haben dabei Einfluss auf diese Gefühle. Insgesamt finde ich dieses Addon vom Inhalt her richtig toll, lediglich der happige Preis von ca. 40€ ist mal wieder eine Hausnummer.
Ich liebe einfach die kleinen quirligen Wuselwesen! Diesmal haben wir allerdings keinen neuen Teil, sondern den Switch-Port des Wii-U Spiels Pikmin 3. Wer dieses schon gespielt hat, wird hier wenig Neues bekommen, eine neue Bonus-Mission mit Olimar und natürlich der der Koop-Modus überzeugen jedoch. Jetzt können wir zu zweit auf die Reise mit unseren putzigen Astronauten auf einen fremden Planeten gehen. Die Story ist relativ kurz, aber es gibt einige Herausforderungen und eine Bonus-Mission, sowie sehr viel Obst zum sammeln auf dem Planeten. Wir müssen dabei die fünf unterschiedlichen Pikmin-Typen kombinieren, um Rätsel zu lösen, Gegner zu besiegen und die Früchte einzusammeln. Besonders spannend sind die Bosskämpfe. Ansonsten ist das Spiel Entspannung pur und sehr einfach und niedlich.
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich bei meinem Arbeitskollegen auf der PS2 Need for Speed Hot Pursuit gezockt habe, auf einem riesigen Rückprojektions-TV. Ach was waren das für coole Stunden. Und diese Erlebnisse wollte ich natürlich mit dem Remaster neu aufleben lassen. Das gelang aber nicht völlig. Es gibt jetzt zwar Multiplayer, und das macht auch Spaß, aber anstatt den Singleplayer richtig aufzumotzen bekommt man eigentlich einen geschichtslosen Racer, der ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Das ist nichts Schlechtes, aber für meinen Lieblingstitel der NfS Reihe habe ich mir mehr vom Remaster erhofft. Die Rennen machen nach wie vor viel Spaß, und die Steuerung ist leicht zu erlernen, jedoch helfen auch die vielen unterschiedlichen Strecken und Rennvariationen nicht darüber hinweg, dass man mehr daraus machen hätte können. So wirkt das Ganze etwas lieblos. Für Fans von actionlastigen Rennen, und Spieler die Hot Pursuit noch nicht kennen ist dieses Spiel aber trotzdem einen Blick wert. Wer es schon damals gespielt hat, weiß wenigstens was ihn/sie erwartet.
Spätestens seit God of War wissen wir, dass es cool ist als Wikinger Videospielwelten zu erkunden. Auch im neuesten Assassin‘s Creed Teil macht es Spaß, es gibt aber auch einige Punkte die nicht so gut gefallen. Die Geschichte an sich ist ok, und auch die Welt weiß mit ihren tollen Schauplätzen zu gefallen. Der Siedlungsbau macht Spaß und unterstützt von einem coolen Soundtrack entdeckt man jede Menge Geheimnisse mit und rund um unseren Helden bzw. unsere Heldin. Aber warum hat man die netten Nebenmissionen mit den absolut langweiligen World Events getauscht, und warum sind selbst die höheren Schwierigkeitsgrade recht einfach? Auch das Fertigkeiten-/Fähigkeiten-System ist meiner Meinung nach für ein Action RPG zu überladen. Die Kämpfe hingegen laufen so ab wie man es sich erwartet, blutig. Wer also Britannien mit den Wikingern erkunden möchte sollte es sich nicht entgehen lassen. Denn trotz einiger Macken liefert Assassin’s Ceed Valhalla wieder jede Menge Spielspaß, und das für viele Stunden.
Storytechnisch hat mich tatsächlich Miles Morales mehr gefesselt, als es noch beim Vorgänger mit Peter Parker der fall war. Vielleicht auch deswegen, weil der neue Charakter deutlich sympathischer wirkt und dieser sehr unverbraucht daher kommt. Auf der PS5 dürfen wir natürlich größere Sichtweite und schönere Effekte genießen. Dank Raytracing sind Spiegelungen nun sehr detailliert, auch wenn uns das im Spielgeschehen sicherlich nicht groß auffällt. Generell kann man auch problemlos zur PS4 Version greifen. Hier muss man sich allerdings auf einige längere Ladesequenzen gefasst machen. Miles Morales ist ein kompaktes und durchaus sehr lohnenswertes Action-Abenteuer, welches jedoch in der selben Spielwelt (New York) spielt, die wir bereits aus Spider-Man gut kennen. Aber auch hier kommt die Action nicht zu kurz und dank neuen Fähigkeiten wird das Spiel tatsächlich leichter. Denn auf Knopfdruck sich kurz unsichtbar zu machen ist schon recht hilfreich kann ich euch sagen.
Ich hätte mir für mich kein besseres PS5-Launch-Spiel vorstellen können. Schon lange habe ich kein Spiel mehr so gesuchtet wie Demon's Souls. Das Spiel, welches das Souls-like Genre gründete. Es sieht super aus, hat stimmige Soundtracks und passende Soundeffekte und auch die Funktionen des DualSense Controllers sind gut gelungen, sei es nun die Vibration eines riesigen, schlagenden Herzens oder wenn wir den Bogen anspannen. Kleine, aber feine Details. Auch wenn wir ständig die Angst im Nacken saß, so war mein Entdeckerdrang umso größer. „Was erwartet mich hinter der nächsten Ecke?“ oder „ist hier ein Geheimnis?“. Es kam mir aber nicht ganz so schwer vor wie alle immer meinten, aber vielleicht liegt es daran, dass man sich die Heil-Items gut farmen konnte und ich so nie wirklich in Bedrängnis kam in dieser Hinsicht. In Bedrängnis hat mich dafür aber die Kamera gebracht, gerade in engen Räumen war sie ein ziemlicher Dorn im Auge. Aber ansonsten bin ich schon knapp 40 Std im Spiel und es werden wohl noch mehr …
Die Playstation 5 ist unter besonderen Bedingungen endlich im Handel verfügbar. Doch nicht jeder kommt derzeit in den Genuss. Wir wollen einmal euch von den ersten Spielstunden berichten. Mit dabei Robin, Dennis und Sebastian
Oceanhorn 2: Knights of the Lost Realm, das tausend Jahre vor den Ereignissen des ersten Kapitels stattfindet, nimmt dich mit auf eine magische Reise durch die sagenhafte Welt von Gaia. Ein junger Ritter steht vor einer unmöglichen Herausforderung, denn Hexenmeister Mesmeroth ist mit der furchteinflößenden dunklen Armee zurückgekehrt. Wird unser Held es schaffen, die Owrus, das Kiemenvolk und die Menschen in einem Kampf um das Schicksal der Welt zu vereinen?
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Podcast Details

Created by
GameFeature Redaktion
Podcast Status
Active
Started
May 13th, 2015
Latest Episode
Jan 17th, 2021
Release Period
Daily
Episodes
976
Avg. Episode Length
17 minutes
Explicit
No
Order
Episodic
Language
German

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