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WDR 3 Resonanzen

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Episodes of WDR 3 Resonanzen

100 Jahre Weimarer Verfassung - dazu gibt es am Nationaltheater Weimar einen großen Festakt und viele Diskussionsrunden. Aber wie demokratisch sind die eigentlich? Henry Bernhard war dort und teilt seine Eindrücke.
Kein Moderator für die Oscar-Show, das steht jetzt fest. Eine nur halbwegs gute Nachricht, findet Wolfgang Meyer - und überlegt schon mal, wen man noch alles streichen könnte. Ein Zwischenruf.
In Ägypten ist die weibliche Beschneidung, die man nicht ohne Grund als "Genitalverstümmelung" bezeichnen kann, immer noch alltäglich. Jetzt gibt es dazu einen Song. Cornelia Wegerhoff hat die Sängerin getroffen.
Nachrüstung - da gehts um den Diesel, oder? Vor 30 Jahren noch nicht, sondern um atomares Arsenal. Heute erlebt der Begriff eine schaurige Renaissance, wegen des gekündigten INF-Vertrags. Ein Kommentar von Udo Eling.
Der Rat für kulturelle Bildung in Essen fordert besseren Zugang zu kultureller Teilhabe für Kinder und Jugendliche aus weniger begüterten Familien. Prof. Eckart Liebau, der Präsident des Rats, erläutert warum.
Arbeitsminister Hubertus Heil polarisiert mit seinem Konzept einer "Respekt-Rente". Da wird Martin Becker hellhörig und reibt sich in seinem Zwischenruf nicht nur an dem seltsamen Stabreim auf Grundschulniveau.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters möchte die Deutsche Filmförderung reformieren. Grund: Besucherschwund in den Kinos bei gleichzeitig hohem Fördermitteleinsatz. Filmkritiker Uwe Mies über Ist- und Sollzustand.
Der für 2021 ernannte Intendant des Kölner Schauspiels, Carl Philip von Maldeghem, bleibt nun doch lieber in Salzburg. Stefan Keim über die Hintergründe dieses kulturpolitischen Schauspiels.
"Der Besucher soll ein Erlebnis haben und nicht nur etwas lernen", sagt der Direktor des Bergbau-Museums Bochum. Das öffnet nach zweijähriger Sanierung wieder und widmet sich nicht nur der Technik, sondern auch der Kunst.
Konzerte, Liveübertragungen und eine Preisverleihung. Am Abend startet das WDR 3 Jazzfest in Gütersloh und Bielefeld. WDR 3 Jazzredakteur Bernd Hoffmann berichtet vor Ort aus dem Ü-Wagen.
Erbittert geführte Debatten drehen sich nicht um die Pflegekatastrophe oder den Mindestlohn. Was die Gemüter wirklich erhitzt: Tempolimit, Fahrverbote oder Kohleausstieg. Eine seltsame Verbotslust, findet Udo Eling.
Sponsoren abgesprungen, eine Woche kürzer, weniger Budget! Olaf Kröck ist neuer Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen und musste sein erstes Programm unter besonderen Bedingungen planen. Politisch soll es sein, sagt Olaf Kröck im Gespräch
Ein populistischer Blogger sitzt in der Jury des "Medienpreis Parlament" des Bundestages, sagt Oda Tischewski. Das könnte dem Ruf der Auszeichnung schaden.
Der Anglizismus des Jahres lautet "Gendersternchen". Dass das nur zur Hälfte englisch ist, besänftigt Sprachschützer wohl kaum. Dabei bedroht das Gendersternchen weder das Deutsche noch seine Hüter, meint Conny Crumbach.
Forscher des neu gegründeten Zentrums für digitale Lexikographie wollen das größte deutsche Online-Wörterbuch erstellen. Ein Gespräch mit Projektleiter und Sprachwissenschaftler Wolfgang Klein.
Vom Nerd-Thing zum Massenphänomen: Blogs und Podcasts sind längst keine Nischenprodukte mehr. Heute werden Deutschlands beste Blogger, Instagrammer und Podcaster gekürt. Ein Gespräch mit Jury-Mitglied Daniel Fiene.
Greta Thunberg, Blanka Nagy, Emma González: drei Schülerinnen, die sich politisch einmischen und dafür den Hass alter weißer Männer ernten. Simone Schlosser analysiert die Hatespeech gegen die jungen Aktivistinnen.
Hannover benutzt ab jetzt gendergerechte Sprache. Die Folge: Heftige Kontroversen. Vielleicht kann man es niemandem so richtig recht machen. Vielleicht will man es aber auch gar nicht. Ein Zwischenruf von Martin Becker.
Überraschend verkündet die Stadt Köln den Nachfolger von Stefan Bachmann ab Sommer 2021. Maldeghem ist kein Kandidat aus der ersten Reihe und leitet gerade das Landestheater in Salzburg. Ein Gespräch mit Stefan Keim.
In den USA verlangt Alexandria Ocasio-Cortez höhere Steuern für Reiche. Wäre neu, wenn die Regierung mal macht, was das Volk will, meint Uli Hufen. Aber irgendwann passiert's vielleicht doch. Ein Zwischenruf.
Erstmals erhalten die Künste und Kulturen der Sinti und Roma ein von diesen selbst kuratiertes digitales Archiv. Isabel Raabe ist eine der Initiatorinnen von "RomArchive" und erzählt über das Projekt.
Die besten Kriminalromane des vergangenen Jahres: Zum 34. Mal hat das Bochumer Krimi Archiv den Deutschen Krimi Preis vergeben. Die sechs GewinnerInnen zeugen von der ungeheuren Vielschichtigkeit des Genres.
Kleingarten, quo vadis? Zumindest die SPD in NRW scheint sich das zu fragen. Sie hat einen Antrag in den Landtag eingebracht, der in dieser Woche dort diskutiert wird. Ein Beitrag von Martin Becker.
In Dortmund gründete sich jetzt der 13. Notfallverbund für Archive in NRW. Wenn Bücher oder Archivalien nass werden, müsse sofort gehandelt werden, sagt der Landesbeauftragte für Bestandserhaltung Reinhard Feldmann.
100 Jahre Frauenwahlrecht wurden heute im Bundestag gefeiert. Dort liegt der Frauenanteil aktuell bei etwa 30 Prozent. Eine Wahlrechtsreform könnte da Abhilfe schaffen, kommentiert Veronika Bock.
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