German politician who served as Leader of the Social Democratic Party 2017 to 2018, and has served as a Member of the Bundestag (MdB) since 2017. Previously he was President of the European Parliament from 2012 to 2017, Leader of the Progressive Alliance of Socialists and Democrats from 2004 to 2012 and a Member of the European Parliament (MEP) from Germany from 1994 to 2017.In November 2016, Schulz announced he would not seek a third term as President of the European Parliament, but instead would stand in 2017 as the SPD candidate for the German Chancellorship. In January 2017, Sigmar Gabriel announced he would not stand for re-election as party leader and as the SPD candidate for the German Chancellorship, Gabriel recommended Schulz as his replacement.After the elections of 2017, which resulted in a postwar low for the SPD, Schulz declared the end of the Grand coalition under Angela Merkel and explicitly refused to serve in a Merkel government. On 7 February 2018, coalition talks concluded and Schulz announced he would succeed Sigmar Gabriel as Foreign minister and leave his party chairmanship to Andrea Nahles. After heavy public and internal criticism, Schulz decided not to enter the new cabinet. On 13 February 2018 Schulz stepped down as party chair.
Wir sind zurück im Bundestag und treffen Martin Schulz. Martin sitzt seit Herbst 2017 als Abgeordneter im Parlament und ist Teil der SPD-Fraktion. Seiner Partei ist er 1975 als 19-Jähriger beigetreten. 1987 wurde er Bürgermeister von Würselen, 1994 wurde Martin zusätzlich Abgeordneter im Europaparlament, dessen Präsident er 2012 wurde bis er 2017 ausschied um in die deutsche Bundespolitik zu wechseln. Bei der Bundestagswahl 2017 war er der Kanzlerkandidat der SPD. Nach nur einem Jahr im Amt gab er 2018 den Parteivorsitz mit der Bildung einer erneuten großen Koalition wieder ab. Mit Martin geht's um den Vergleich zwischen Bundestag und Europaparlament: Vermisst er Brüssel? Martin erzählt, wie er politisiert wurde, wann sein politisches Engagement anfing, warum er SPD-Mitglied wurde und was seine Mutter damit zu tun hatte. Martin redet über Willy Brandt und was er zur heutigen Ost- und Außenpolitik sagen würde. Es geht um deutsche Waffenexporte an Diktaturen, das Ungleichgewicht in Europa, unsere Wirtschaftspolitik, Deutschlands Dominanz, Eurobonds und Martins Ziel von den "Vereinigten Staaten von Europa" im Jahr 2025. Martin blickt auf seinen ungeraden Lebensweg zurück, spricht über seinen Alkoholismus und seine Art mit der Basis in Kontakt zu bleiben: Was ist der "Nachbarschaftstest"? Es geht um das Kohlekraftwerk in Martins Heimat und den Kohleausstieg 2038: Unterstützt er die Forderungen der Schülerproteste? Er schlägt vor, wie die europäische Handelspolitik zum Klimaschutz eingesetzt werden kann. Zum Schluss geht's um Martins Wahlkampf als Kanzlerkandidat: Was hat er über politische Berater gelernt? Warum hat er nicht auf seinen "Instinkt" gehört? Wo hat er "Hofberichterstattung" für Angela Merkel in den Medien erlebt? Und warum schätzt er ausgerechnet Steffen Seibert? Das und vieles, vieles mehr in Folge 408 - wir haben sie am 4. April 2019 im Bundestag aufgezeichnet. Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX Verwendungszweck: Jung & Naiv PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
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Berlin, Berlin, Germany
Episode Count
1
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1
Total Airtime
1 hour, 18 minutes
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