Günter Neugebauer
Günter Neugebauer
Empathisches SchiessenGünter Neugebauer
Wie ein Trommelfeuer prasseln mittlerweile täglich Mainstream Medien & Co und die politischen Parteien auf mich ein. Die Apokalypse steht vor der Tür.
Gestern war es Corona, dann Putin mit seinem Angriffskrieg auf die Ukraine, Israel und Gaza, und morgen der allgegenwärtige Weltuntergang durch die Klimafanatiker & Co. Die Angst und Panik, der Weltuntergang, die Bedrohungen, sie müssen am Leben gehalten werden.
Anstatt zwischenmenschlicher Verbindung, Menschlichkeit, Freundschaft und Lebensfreude, erlebe ich die Spaltung der Gesellschaft und Hetze.
Übergriffigkeit der Politik «Pandemie der Ungeimpften», Feindbilder und die menschliche Skrupellosigkeit des Staates, gegenüber den eigenen Bürgern im Corona Zeitalter.
Corona hat es transparent gemacht, der Staat, der mich schützen und wertschätzen sollte, das System in dem ich mich bewege, die Politik, sie haben mich einer Willkür und übergriffiger Gewalttätigkeit ausgeliefert, unter dem Deckmantel des Schutzes, der Seinesgleichen sucht.
Die Ausgrenzung und Bekämpfung Andersdenkender, wird auch in Zukunft nicht mehr verstummen. Feindbilder werden generiert, Bedrohungsszenarienaufgebaut, Angstszenarien am Leben gehalten und Kriegsgeschrei durchzieht unser Alltagsleben.
Es gilt, ja auf der richtigen Seite zu stehen, um die ideologisch geschwängerte Moral nicht zu gefährden.
Aus diesen Angstszenarien und der Panikmache herauszutreten, auszusteigen, um wieder in die Lebensqualität und das Lebensbejahende einzutreten,hin zur Selbstverantwortung und Selbstempathie, dazu möchte ich beitragen.
Das eigene Leben zu leben, Ängste zu überwinden und die eigenen Werte zu fördern, heraustreten aus alten Mustern hin zum persönlichem Wachstum.
In das Friedvolle einzutreten, denn der Mensch ist nicht von Natur aus gewalttätig. Vielmehr verfügt er über eine Vielzahl von Werkzeugen undInstrumenten, um sich mit seiner Menschlichkeit und seinem Innersten zu verbinden und daraus zu schöpfen.
Jeder Mensch soll und darf seine Meinung haben und leben, ohne Angst, ohne schlechtes Gewissen, und unabhängig was andere von ihm Denken. Wir dürfen anecken, denn es ist Teil unserer Persönlichkeit und Individualität.
Eine Gesellschaft wird nicht geprägt durch Meinungungsgleichheit, sondern Meinungsvielfalt und unterschiedlicher individueller Persönlichkeiten. Einer Mehrheit anzugehören mag einem Sicherheit und Schutz geben, aber es ist nicht das Mass moralischer Wertigkeiten, diese kann nur jeder für sich bestimmen und leben.
Der gegenseitige Umgang auf Augenhöhe, im Miteinander, um in seinem Gegenüber wieder den Menschen zu sehen, unabhängig von seiner Meinung, und politischen Ausrichtung, diese zwischenmenschliche Verbindung gilt es zu leben.
Wir sind Menschheitsfamilie… ich freue mich auf Dich.